UFO-Forschung - The Pentagon’s UFO Report -Update-197 - Democrats Reportedly Prepare UFO Disclosure Committee Because Whistleblowers Do Not Trust Another President

2.11.2026

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Democrats Reportedly Prepare UFO Disclosure Committee Because Whistleblowers Do Not

'Trust Another President'

Indiana Congressman Andre Carson says a key historical UAP report has been delayed for almost two years, though the proposed panel remains conditional and its scope is unclear

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Demokraten bereiten Berichten zufolge einen Ausschuss zur Offenlegung von UFO-Informationen vor – da Whistleblower „keinem weiteren Präsidenten vertrauen“
Der Kongressabgeordnete Andre Carson aus Indiana erklärt, dass ein bedeutender historischer UAP-Bericht seit fast zwei Jahren auf sich warten lässt; die Einrichtung des geplanten Gremiums ist jedoch noch an Bedingungen geknüpft, und sein genauer Aufgabenbereich bleibt unklar.

Democrats are weighing the creation of a UFO disclosure committee in the US House of

Representatives if they regain control in the midterm elections, amid claims a key Pentagon

report on historical sightings has been held back for almost two years.

Indiana congressman Andre Carson is leading the reported push, arguing that federal

records on unidentified anomalous phenomena are overdue for release.

Carson chaired a congressional hearing on unidentified flying objects in 2022. He now

argues that efforts to obtain information about unidentified anomalous phenomena, or UAP,

have fallen short of requirements already established by Congress. The proposal remains

conditional rather than a formally announced committee.

UFO Disclosure Push Focuses on a Delayed Pentagon Report

Carson has singled out a historical records report from the Department of Defense's All-

Domain Anomaly Resolution Office, which handles UAP reporting and investigations. He

claims the document has been delayed for almost two years, despite legislative

requirements intended to improve scrutiny of the subject.

'Unfortunately, the current administration has not been fully transparent on UAP and has

slow walked several of the statutory requirements Congress established for UAP

disclosure. For example, the Department of Defense's All-Domain Anomaly Resolution

Office was established to receive, analyze, and resolve UAP reporting — but it has delayed

the release of a key historical UAP record report for almost two years.'

The Indiana Democrat told the Post that the material should address historical sightings,

the way incidents were examined and the possible involvement of classified programmes.

One question is whether relevant activities were properly communicated to lawmakers,

rather than remaining outside congressional oversight.

He described its intended scope as including 'how incidents were investigated, the role of

classified programs, and whether relevant activities were appropriately disclosed to

Congress.'

Carson did not identify the report by title or specify the deadlines he believes officials

missed. Those omissions leave the precise document and the timing of its expected

release unclear.

UFO Disclosure Plans Could Sharpen Party Rivalry

Although the proposed panel would depend on Democrats taking control of the House,

interest in UAP records is not confined to one party. President Donald Trump has also

directed federal agencies, including NASA, to identify and release government files relating

to UFOs.

The Post cited unnamed Republican insiders who fear a Democratic select committee

could take political credit for disclosures that might otherwise be associated with the Trump

administration. Their concern relates to which political figures would oversee and announce

any release, not proof that the records contain evidence of extraterrestrial activity.

A caucus and a select committee would also be different initiatives. The reported proposal

includes both, but the available account does not establish their membership, formal

powers or a schedule for setting them up.

UFO Disclosure Concerns Extend to the Next President

David Grusch, who has appeared on Joe Rogan's podcast, has raised a different concern

about the timing. He fears a future president may be less willing to allow the release of

information, expressing the view, 'I don't trust another president'.

That is distinct from Carson's stated objection to delays under the current administration.

Neither concern establishes what any unreleased document contains, or whether a change

in congressional control would compel its publication.

Rogan also questioned the timing of UFO disclosures in May, suggesting that renewed

attention to the subject could distract from criticism surrounding the Iran War. His suspicion

was not presented with evidence linking any disclosure decision to military events.

For now, Carson's proposed congressional effort depends on an electoral outcome, while

the historical report at the centre of his complaint has not been identified by name or

accompanied by a confirmed publication date.

Quelle: IBT

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Die Demokraten erwägen die Einrichtung eines Ausschusses zur Offenlegung von Informationen über UFOs im US-Repräsentantenhaus, sollten sie bei den Zwischenwahlen die Mehrheit zurückgewinnen. Hintergrund sind Vorwürfe, wonach ein wichtiger Pentagon-Bericht über historische Sichtungen seit fast zwei Jahren zurückgehalten wird.
Der Kongressabgeordnete Andre Carson aus Indiana treibt dieses Vorhaben maßgeblich voran; er argumentiert, dass die Freigabe von Regierungsunterlagen zu „unidentifizierten anomalen Phänomenen“ (UAP) längst überfällig sei.
Carson leitete bereits 2022 eine Kongressanhörung zu unidentifizierten Flugobjekten. Er kritisiert nun, dass die Bemühungen, Informationen über diese Phänomene – kurz UAP – zu erhalten, hinter den vom Kongress bereits festgelegten Anforderungen zurückbleiben. Es handelt sich bislang lediglich um einen Vorschlag; ein offizieller Ausschuss wurde noch nicht eingerichtet.

Vorstoß zur Offenlegung von UFO-Informationen konzentriert sich auf einen ausstehenden Pentagon-Bericht
Carson hat einen Bericht zu historischen Unterlagen hervorgehoben, der vom „All-Domain Anomaly Resolution Office“ (AARO) des Verteidigungsministeriums – der für die Erfassung und Untersuchung von UAP (unidentifizierten anomalen Phänomenen) zuständigen Stelle – erstellt werden soll. Er gibt an, dass sich die Veröffentlichung des Dokuments bereits seit fast zwei Jahren verzögert, obwohl gesetzliche Vorgaben eigentlich eine genauere Überprüfung dieses Themas sicherstellen sollen.
„Leider hat die derzeitige Regierung in Bezug auf UAP keine vollständige Transparenz an den Tag gelegt und die Umsetzung einiger vom Kongress festgelegter gesetzlicher Anforderungen zur Offenlegung von UAP-Informationen nur schleppend vorangetrieben. So wurde beispielsweise das ‚All-Domain Anomaly Resolution Office‘ des Verteidigungsministeriums eingerichtet, um UAP-Meldungen entgegenzunehmen, zu analysieren und aufzuklären – doch die Veröffentlichung eines zentralen Berichts zu historischen UAP-Vorfällen lässt nun schon seit fast zwei Jahren auf sich warten.“
Der Demokrat aus Indiana erklärte gegenüber der „Washington Post“, dass das Material historische Sichtungen, die Art und Weise der Untersuchung solcher Vorfälle sowie eine mögliche Beteiligung geheimer Programme thematisieren sollte. Eine zentrale Frage ist, ob entsprechende Aktivitäten ordnungsgemäß an die Gesetzgeber gemeldet wurden oder ob sie sich der parlamentarischen Kontrolle entzogen haben.
Er beschrieb den geplanten Inhalt des Berichts wie folgt: Er soll untersuchen, „wie Vorfälle untersucht wurden, welche Rolle geheime Programme spielten und ob relevante Aktivitäten dem Kongress in angemessener Weise offengelegt wurden.“
Carson nannte weder den Titel des Berichts noch die konkreten Fristen, die seiner Ansicht nach von den zuständigen Stellen versäumt wurden. Aufgrund dieser fehlenden Angaben bleibt unklar, um welches Dokument es sich genau handelt und wann mit dessen Veröffentlichung zu rechnen ist.

Pläne zur Offenlegung von UFO-Informationen könnten den Parteienstreit verschärfen
Obwohl die Einrichtung des vorgeschlagenen Gremiums von einer Mehrheit der Demokraten im Repräsentantenhaus abhängt,
beschränkt sich das Interesse an UFO-Akten nicht auf eine Partei. Auch Präsident Donald Trump hat Bundesbehörden, darunter die NASA, angewiesen, Regierungsakten zu UFOs zu identifizieren und freizugeben.
Die Washington Post zitierte ungenannte republikanische Insider, die befürchten, ein demokratischer Sonderausschuss könnte sich politische Lorbeeren für Veröffentlichungen einheimsen, die andernfalls mit der Trump-Administration in Verbindung gebracht würden.
Ihre Sorge betrifft nicht den Beweis, dass die Akten Hinweise auf außerirdische Aktivitäten enthalten, sondern welche politischen Persönlichkeiten die Veröffentlichung beaufsichtigen und bekanntgeben würden.
Ein Caucus und ein Sonderausschuss wären zudem unterschiedliche Initiativen. Der vorliegende Vorschlag sieht beide vor, doch die verfügbaren Informationen legen weder deren Zusammensetzung noch deren formale Befugnisse oder einen Zeitplan für deren Einsetzung fest.

Bedenken hinsichtlich der Offenlegung von UFO-Informationen reichen bis zum nächsten Präsidenten. David Grusch, der in Joe Rogans Podcast zu Gast war, hat einen weiteren Aspekt im Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung angesprochen. Er befürchtet, dass ein künftiger Präsident möglicherweise weniger bereit sein könnte, die Freigabe von Informationen zu gestatten, und äußert dazu: „Ich traue keinem weiteren Präsidenten.“
Dies unterscheidet sich von Carsons Einwand, der sich auf die Verzögerungen unter der derzeitigen Regierung bezieht.
Keines dieser Bedenken gibt Aufschluss darüber, was in den bislang unveröffentlichten Dokumenten enthalten ist oder ob ein Wechsel der Mehrheitsverhältnisse im Kongress deren Veröffentlichung erzwingen würde.
Rogan hinterfragte im Mai zudem den Zeitpunkt der UFO-Enthüllungen und äußerte die Vermutung, dass eine erneute Aufmerksamkeit für dieses Thema von der Kritik am Iran-Krieg ablenken könnte. Für diese Vermutung wurden jedoch keine Belege angeführt, die eine Entscheidung zur Offenlegung mit militärischen Ereignissen in Verbindung bringen würden.
Der von Carson angestoßene Vorstoß im Kongress hängt derzeit vom Ausgang der Wahlen ab; zudem wurde der historische Bericht, der im Mittelpunkt seiner Beschwerde steht, weder namentlich benannt, noch gibt es ein bestätigtes Datum für dessen Veröffentlichung.

Quelle: IBT

 

 

 

 

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