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Mai 2013 - Juli 2013

SAMSTAG 4.MAI 2013 - 13:00 UHR

UFO-Forschung - Fall Greifswald und das Debakel eines DEGUFO-Militär-Historikers

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Da der gelöste Fall Greifswald, immer noch bei Einzelpersonen der Ufologie-Szene "Kopfschmerzen" verursacht und jene Personen ihr "Fachwissen" in einem öffentlichen Interview von sich geben, möchten wir hier als UFO-Skeptiker einmal die falschen Darstellungen zu dem Fall richtig stellen. So sind die Behauptungen eines DEGUFO-Militär-Historiker`s mit roten Abschnitten gekennzeichnet und die Richtigstellungen danach im normalen Text.

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>Das Einzige, was bislang auf einen militärischen Hintergrund des Vorfalls hinweise, sei, so DEGUFO-Militär-Historiker, zum einen die oberflächliche Ähnlichkeit der Lichter mit >militärischer Leuchtmunition und die möglich Verortung der Lichter über der Luftschießzone II. "Aber auch Letzteres ist in unseren Augen noch nicht eindeutig belegt, wird aber >anhand von Kartenmaterial derzeit von uns gezielt überprüft. Merkwürdig an einer solchen Erklärung ist doch auch, dass keiner der Zeugen an diesem Abend und in Verbindung >mit der Lichterformation Fluglärm hörte oder Flugzeuge beobachtete. Auch die Aufnahmen selbst zeigen keine derartigen Aktivitäten.

>Zudem beschreiben die Zeugen eben nicht das klassische Verhalten der an Fallschirmen herabschwebenden Signalfackeln der SABs, stattdessen beschreiben sie klar und >deutlich, dass ein und dieselbe Formation (Anfangs zwei gleichzeitig, später nur noch eine) - und nicht wie behauptet mehrere und abwechselnd - bis zu einer Stunde am >Himmel verblieben. Ein Zeugenvideo soll diesen Umstand für mindestens 22 Minuten belegen. Bislang liegt dieses Video jedoch leider noch nicht zur Auswertung vor, es ist >aber bereits angefordert. Sollte das Video aber tatsächlich ein und dieselbe Formation für mindestens 22 Minuten am Himmel zeigen, so entspräche alleine dies der etwa >dreifachen Leuchtdauer der Signalfackeln innerhalb von SABs. Die nicht beobachtete Absinkdauer, welche von Skeptikern anhand einer vermuteten thermischen Blase erklärt >werden soll, durch die die Leuchtkörper deutlich länger und vermeintlich stillstehend am Himmel verblieben wären, konnte durch Überprüfungen der meteorologischen >Bedingungen zur Beobachtungszeit durch Experten nicht bestätigt werden. Die Wetterdaten bestätigen weder für den 22. noch für den 24. August 1990 solche Bedingungen."

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Dieser Einwand ist wie weitere Behauptungen des Militär-Historikers eine reine Nebelbombe. Erst einmal ist Leuchtmunition die falsche Bezeichnung, da es sich hierbei um Täuschkörper handelt welche zu Zielzwecken verwendet werden. 
Kein Zeuge war  (vor den plötzlich aus dem Zauberhut gezogenen Zeugen nach über 20 Jahren) damals dem möglichen direkten Beobachtungsort so nahe um irgend ein Flugzeug am Himmel noch Fluggeräusche überhaupt wahrnehmen zu können.
Auch ist es keineswegs so das sich bei der Formation nur eine "oberflächliche Ähnlichkeit" ergibt! Vergleichs-Aufnahmen dieser SAB-Bomben zeigen exakt dieses Verhalten und deren Erscheinungsform. Interessant ist dabei das der DEGUFO-Militär-Historiker  auch die nachfolgenden Video-Manöver-Aufnahmen von den gleichen Formationen  mit identischen Ablauf welche in nachfolgenden Jahren gemacht werden konnten,unterschlägt! Hier stellt sich die Frage WARUM?
Wir haben es hier mit dem Einsatz von SAB-Bomben zu tun, welche bei größerer Ausführung bis zu 20 Minuten brennen können. Aber dies wird mit den oben aufgeführten Schein-Einwänden außer acht gelassen. Auch die "Nebelkerze" mit den Wetterdaten zieht nicht, da es an diesen Sommer-Tagen genug Thermik gab um dieses Absink-Verhalten zu beeinflussen.
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>"Auch beschreiben die vorliegenden Zeugenaussagen eben nicht das Erlöschen von Signalfackeln und ein Auftauchen der nächsten Leuchtobjekte, so wie es der Abschlussbericht >Kirsteins skizziert: Niemand der uns bekannten Zeugen beschreibt zudem ein Absinken oder Ein- und Ausblinken alter und neuer Lichter. Zwar beschreibt Kirstein in seinem >aktuellen Bericht, dass es diese Zeugen geben soll - benennt diese jedoch nicht. (...) Doch nicht nur das: Keiner der Zeugen beschreibt, dass die Leuchtbomben durch >Abwehrmaßnahmen getroffen wurden, obwohl der Einsatz der SABs, wie dies auch Kirsteins Bericht hervorhebt, in der Luftschießzone II doch als 'Zielobjekte' gedient haben >sollen."
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Auch hier irrt der DEGUFO-Militär-Historiker und zeigt trotz "GEP-DEGUFO-MUFON-CES-Untersuchungs-Gruppe" frappante Wissens-Lücken zu den tatsächlichen Zeugen-Aussagen von Greifswald. Genau die Punkte die er bei den Zeugen-Aussagen bemängelt liegen seit 1993 vor! All die nachfolgenden Zeugen-Aussagen sind frei zugänglich und lassen Zweifel aufkommen ob der Ernsthaftigkeit der Untersuchung!
Nachfolgend Zeugen-Aussagen aus den CENAP-Fall-Akten:
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>"Auch für unsere Argumentation ist allerdings der Nachweis der Nutzung der 'Luftschießzone II' am 22. August 1990 sehr interessant. Zum einen belegt dies die Nutzung der >Zone zwei Tage 'vor' den Ereignissen und zum anderen ergibt sich gerade daraus doch eine eigentlich auch für die Skeptiker interessante Frage: Warum haben nicht auch schon >an diesem Datum vergleichbar viele Zeugen an der Küste des Greifswalder Boddens entsprechende Leuchtbomben für UFOs gehalten? Warum überhaupt erst am 24. August >1990?
>Vor diesem Hintergrund ist es genauso wichtig hervorzuheben, dass es sich bei den Zeugen der Greifswald-Lichter vom 24. August 1990 nicht - wie einige Skeptiker dies >ebenfalls immer wieder gerne behaupten - 'nur' um Touristen handelte. Unsere eigenen Recherchen vor Ort zeigten, dass auch jahrelange Anwohner der Gegend, darunter u.a. >ein Hotelbesitzer und ein Campingplatz-Mitarbeiter, zu den Augenzeugen gehörten. Auch sie beschreiben, dass sie weder zuvor noch nach der Greifswald-Sichtung am 24. >August 1990 jemals wieder etwas Ähnliches gesehen haben und die Dauer der Erscheinung deutlich länger war, als das dies Leuchtmunition erklären könnte (s. u.a. Video). >Diesen lokalen Zeugen sollten entsprechende Manöver eigentlich bestens bekannt sein. Doch selbst wenn es 'nur' Touristen gewesen wären, so wäre auch hier anzunehmen, >dass eine Vielzahl dieser Besucher auch Zeugen entsprechender Übungen zwei Tage zuvor geworden wären. Das scheint aber einfach nicht der Fall."
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Es gibt keine Aussage von den "Skeptikern" das keine Ost-Deutschen das Geschehen beobachtet hätten, was ja auch Blödsinn wäre!
Vielmehr stellten diese fest, das eben westliche Touristen das Geschehen meldeten und eben die Anwohner nicht, da diese (siehe Zeugen-Aussagen) eben das Geschehen als Manöver der bekannten Art richtig einordnen konnten. Das sich hierunter Einzelne befanden welche das Geschehen nicht kannten, aber dennoch damals nicht meldeten wurde auch nicht ausgeschlossen!
Genauso verhält sich es mit der Unterstellung, das zwei Tage vorher es die Zeugen hätten schon sehen müssen, was auch nur ein fadenscheiniger Einwand ist. Da Manöver-Abläufe wohl unterschiedlich ablaufen (sollte auch ein Militär-Historiker wissen) und in den Vortagen nicht zwingend die gleichen Abläufe beinhaltet.
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>Was den Fall Greifswald anbetrifft, so genügen uns die bislang vorgelegten Erklärungen sowie der 'neue' Abschlussbericht von Kirstein einfach nicht, da sie wichtige Fragen >unbeantwortet lassen - etwa jene welches Militär hier überhaupt geübt haben soll und welche militärischen Fakten den Augenzeugenberichten auch tatsächlich entsprechen >könnten.
>Unsere Untersuchungen in dieser Sache sind noch nicht abgeschlossen, da wir - sollten wir eine Erklärung der Greifswald-Lichter finden – diese auf solide Fakten und nicht auf >Vermutungen stützen wollen. Die Erklärung der Skeptiker tut bislang aber genau Letzteres und das ist uns zu wenig."
>Ein Abschlussbericht der Arbeitsgruppe "Greifswald-Phänomen" der UFO-Forscher von GEP, DEGUFO, MUFON-CES, so DEGUFO-Militär-Historiker gegenüber "grenzwissenschaft->aktuell", sei - da die Untersuchungen noch in vollem Gange sind und in absehbarer Zeit neue Informationen erwartet werden - kurzfristig noch nicht geplant.
>"Für mich ist der Fall auch aus militärhistorischer Sicht interessant, wenn sich hier eine Übung nachweisen ließe, die aus welchen Gründen auch immer bis heute nicht wirklich >aufgeklärt wurde. Man muss den Fall schließlich auch historisch einordnen - immerhin wäre eine solche Übung ohne, dass diese einfach durch die zuständigen Behörden >aufgeklärt werden kann, auch eine potentiell heikle diplomatische Angelegenheit. Schließlich ereignete sich der Vorfall nur gut einen Monat vor der deutschen >Wiedervereinigung."
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Auch diese Behauptung ist falsch, da sehr wohl Zeugenaussagen von ehemaligen NVA-Angehörigen vorliegen, welche die Tschechichen Luftstreitkräfte als Manöver-Ausführenden benennen.
Auch das Schein-Argument wegen der zeitlichen Ausführung des Manövers (welche ja sicherlich über 1 Jahr im voraus geplant werden muss wegen der Belegung des Manöver-Gebiets - was einem Militär-Historiker ebenfalls bekannt sein müsste) mit dem darauffolgenden Mauerfall ist durchschaubar. Wie schnell es damals mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung ging, war ja selbst Tage zuvor nicht einzuschätzen und für eine Manöver-Absage ein Jahr davor noch absurder. Also dieses Argument ist totaler Quatsch und zeigt nicht nur zu den technischen Ausführungen auch eklatante Fehleinschätzungen sowie wenig Kenntnis über die tatsächlichen Zeugen-Aussagen.
Anhand dieser Aussagen im Vorfeld zu dem angekündigten Abschlussbericht der "Arbeitsgruppe - Greifswald-Phänomen" welche aus Mitgliedern der GEP, DEGUFO und MUFON-CES besteht, sehen die Skeptiker diesen mit keinen großen Erwartungen entgegen. Hier werden eklatante Untersuchungsfehler zur Methode hochgehoben und die ach so laut hervorgehobene "unvoreingenommene Untersuchungsarbeit" wird zur Kreide welche man frisst um der Öffentlichkeit seine Glaubwürdigkeit vorzugaukeln.
Siehe auch die weiterführenden Greifswald-Beiträge weiter unten im Blog sowie "UFO-Akte Greifswald" unter den UFO-Akten in den CENAP-Galerien.
Mannheim, 28.11.2012
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Update: 4.05.2013
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Aktuell aus Russland wird ein weiteres Amateur-Video bekannt welches am 25.April 2013 aufgenommen wurde und die "Greifswald-Lichter" zeigt. Aufgenommen wurde über einen Zeitraum von knapp 14 Minuten und zeigt den Einsatz von zwei Leuchtfackeln hintereinander. Es ist eine weitere Bestätigung der schon bekannten Lösung der "Greifswald-Lichter"! Zusätzlich zu den schon weiteren unabhängigen Video-Aufnahmen welche schon mehrfach das "Phänomen von Greifswald" aufzeigen. Und da die Arbeitsgruppe "GDM" der GEP,DEGUFO,MUFON-CES-Allround-Mitglieder es bis heute immer noch nicht akzeptieren wollen, nachfolgende Frams aus dem Video:
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Tags: Greifswald-Germany Greifswald UFOs gelöst Greifswald Lichter 

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FREITAG 10.MAI 2013 - 10:30 UHR

Luftfahrt - Ufo-Effekt bei Nachtflug von Solar-Impulse über Phoenix/Arizona

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Frams: Video Solar Impulse


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SAMSTAG 18.MAI 2013 - 22:30 UHR

UFO-Forschung - UFO-Sichtungen in China waren Raketentests

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Seltsame fliegenden Objekte, die am Montag in China gesichtet wurden, waren Starts chinesischer Raketen.

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Die seltsamen fliegenden Objekte, die am Montag im Himmel über einer Reihe von Gebieten Südchinas zu beobachten waren, haben nun eine Erklärung bekommen: Es habe sich um Starts chinesischer Raketen gehandelt, die zu Forschungszwecken vorgenommen worden seien.

Die Beschreibungen dieser Starts, die von den offiziellen chinesischen Massenmedien und von US-Beobachtern gegeben worden sind, unterscheiden sich nur unwesentlich voneinander, stellt Wasilij Kaschin, Experte des Zentrums für Analyse von Strategien und Technologien, fest.

Die Nachrichtenagentur Xinhua hat eine Erklärung der Akademie der Wissenschaften der VR China verbreitet, wonach meteorologische Raketen gestartet worden seien. Das ist ein gut bekanntes Instrument für wissenschaftliche Forschungen, das seit langem in verschiedenen Ländern Anwendung findet. Relativ preiswerte und einfache ballistische Raketen, die nicht leistungsstark genug sind, um eine erdnahe Umlaufbahn zu erreichen, die jedoch imstande sind, zu den oberen Atmosphärenschichten aufzusteigen und sogar in das Weltall vorzudringen, tragen wissenschaftliche Geräte an Bord. Sie können für die Erforschung der Atmosphäre und Raumstrahlungen sowie zu anderen Zwecken genutzt werden.

China erzeugt und startet regelmäßig meteorologische Raketen, von denen die Rakete T-7 die erste gewesen ist (ihr erster Flug ist 1965 erfolgt). Der im Bau befindliche wichtigste chinesische Kosmodrom Wenchang auf der Insel Hainan hat seine Geschichte als Stützpunkt für die Starts von meteorologischen Raketen in den 1980er Jahren begonnen.

Laut chinesischen Angaben ist am 13, Mai eine neue Rakete, die Gunpeng-7, ein Erzeugnis des Raketen- und Weltraumkonzerns CASIC, gestartet worden. Nach Angaben des astrophysikalischen Zentrums der Harward University (USA) hat die Rakete eine Höhe von 10.000 Kilometer über dem Meeresspiegel erreicht, was den höchsten suborbitalen Flug seit 1976 darstellt. Über die chinesischen meteorologischen Raketen, die zuvor gestartet worden sind, ist bekannt, dass sie eine Höhe von 200 bis 300 Kilometer erreicht haben.

Für den neuen Start sei laut amerikanischen Angaben eine “leistungsstarke Rakete” eingesetzt worden, die potentiell ein Träger von Antisatellitenwaffen sein könnte. Doch nach amerikanischen Einschätzungen lägen keine Anzeichen für militärische Prüfungen vor. Es könnte sich um einen wissenschaftlichen Start handeln, der für die Erforschung der Magnetosphäre der Erde bestimmt sei, wie das von den Chinesen auch erklärt wird.

Sowohl die Chinesen als auch die Amerikaner nennen den Weltraumbahnhof Xichang in der Provinz Sichuan als den Ort des Raketenstarts; dieser Weltraumbahnhof ist auch der Startplatz für die Prüfungen der chinesischen Antisatellitenwaffen gewesen, die in den vergangenen Jahren erfolgt sind. Der Konzern CASIC ist der wichtigste Hersteller von ballistischen Feststoffraketen und zeichnet für das Programm der Entwicklung und Erprobung von Antisatellitenwaffen verantwortlich. Bekannt sind zwei Typen von Trägerraketen, die gegenwärtig gefertigt werden und die CASIC auf dem kommerziellen Markt anbietet: KT-1 (auf der Basis der Mittelstreckenrakete DF-21) und KT-2 (auf der Basis der Interkontinentalrakete DF-31A). Aus amerikanischen Veröffentlichungen ergibt es sich, dass die beiden Systeme auch im Programm für die Entwicklung der chinesischen Antisatellitenwaffen Verwendung fänden.

Somit ist das durchgeführte wissenschaftliche Experiment zwar keine Prüfung des Systems zur Satellitenbekämpfung, doch konnte es wahrscheinlich die Vervollkommnung von Technologien und Systemen bezwecken, die im Rahmen von militärischen Programmen geschaffen worden sind. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die USA das Experiment als einen weiteren Nachweis chinesischer Erfolge bei der Entwicklung von Systemen wahrnehmen werden, die für einen Krieg im Weltraum bestimmt sind.

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Quelle: China Observer

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FREITAG 24.MAI 2013 - 10:20 UHR

UFO-Forschung - Himmelszeichen über Mannheim

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Anlässlich des mehrere Tage stattfindenten Sportfestes in Mannheim, wurden zur Illumination auch zwei grüne Skybeamer eingesetzt, welche erst aufwärts und nachfolgend im 45° Grad-Winkel über die Festmaile leuchteten (und darüber hinaus, wie die nachfolgenden Aufnahmen zeigen, welche in ca. 7 km Entfernung aufgenommen wurden).

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Fotos: ©-hjkc

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Update: 24.05.2013 - Durch höhere Luftfeuchtigkeit bildeten sich die grünen Skybeamer am Nachthimmel deutlicher aus:

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Tags: Skybeamer 

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DIENSTAG 28.MAI 2013 - 17:45 UHR

UFO-Forschung - UFO aus ISS fotografiert ? Oder nur viel Wirbel um NIX!

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7.05.2013

Schlagzeilen aktuell aus Berliner Kurier:

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Übernommen von dieser Internet-Seite:

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Schaut man sich das Foto genauer an, hat der Astronaut das vermeintliche UFO nicht gesehen, es entstand bei der Aufnahme selbst durch die Reflexion an der ISS-Fensterscheibe. Erhellt man die Aufnahme werden die Reflexionen deutlich sichtbar und schon ist wieder ein vermeintliches UFO nur Illusion...

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Update bzw. Ergänzung aus aktuellen Anlass: 28.05.2013

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Da wir immer wieder diverse Beobachtungs-Fälle von vermeintlichen unbekannten Flugobjekten und Himmelsphänomene bekommen und diese den Beobachtern meisst erklären können, gibt es Beobachter welche auf Grund "angelesenen Wissen´s" damit Probleme haben. Dazu führen sie zuweilen einen "Beweis" zur Stärkung ihrer eigenen Beobachtung auf, so auch dieser Tage, in dem man uns empfahl einmal den NASA-Livestream der ISS anzusehen. Uns ist aus Raumfahrt-Interesse natürlich auch dieser ISS-Livestream bekannt und es ist ja auch schön anzusehen, wie ISS über unser "Raumschiff Erde" fliegt. Dies vor allen Dingen bei der "Sonnen-Seite", da man hier auch etwas sehen kann! So aber nicht bei Personen welche von sogenannten "Ufo-Größen der drei großen UFO-Gruppen unter der Schirmherrschaft der EXOPOLITIK" ein UFO-Weltbild vermittelt bekommen, als würden wir alle Tage weltweit Besuch von Aliens in ihren fliegenden Untertassen haben. Das dies bekannterweißer nicht der Fall ist, wie jeder ernsthafte Fall-Untersucher weiss, haben wir mit solch vorbelasteten Personen schon ein Problem, zumindest wenn das angelesene Wissen zu Spekulationen der wilden Art führt.

Auf den Punkt gebracht, schauen sich diese Personen den NASA-Livestream der ISS an mit der bewussten Suche nach "unerklärlichen Flugobjekten im All". So kommen neben den Spekulationen (siehe Bericht oben) auch dann die Verzweiflung an den Tag,in Form der Ergebnisse in den Livestream-Videos, welche in den Filmsequenzen während der Erdschatten-Seite auftauchen. Kurze rote und grüne Pixel-Varianten und Bild-Übertragungsfehler werden als die Beweise angesehen (kennen wir auch aus der reichhaltigen Auswahl von sogenannten Orb-Aufnahmen des Digital-Kamera-Zeitalters) und sind anhand der Ufologie-Geschichte in welcher wir schon die schärfsten Untertassen aus dem Küchenschrank hatten, einfach nur peinlich!

Es wird zwar diese Personen nicht überzeugen (was wir ja auch gar nicht wollen so lange sie in Hinterzimmern ihre Märchen erzählen), aber wir führen hier einfach einmal ein paar Filmsequenzen aus den NASA-Livestream-Videos auf und zeigen im Vergleich zu den Tagesaufnahmen die Ursachen "dieser unerklärlichen Flugobjekte" :

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Schon bei den Anfangs-Aufnahmen kann man erkennen, das auf der Fensterscheibe welche sich vor der Livestream-Kamera auf der ISS befindet, sich leichte Spiegelungen aus dem Innern der ISS abzeichnen. Vergleicht man nun die "Nachtaufnahmen" mit den Tagesaufnahmen ergibt sich von selbst die vielen Spiegelung- und Reflexion-Möglichkeiten welche schlußendlich zu solchen Aufnahmen führen.

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DIENSTAG 11.JUNI 2013 - 09:31 UHR

UFO-Forschung - "Käfer im Überschallflug" lösen UFO-Alarm aus

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UFO-Alarm erzeugt durch Fotos mit Insekten-Durchflug, welche die Fotografen meisst nicht mitbekommen bei der Aufnahme selbst. Erst beim Ansehen der Fotos entdecken sie die "scheinbar schnellen Flugobjekte" welche sie durch Zufall auf den Fotos haben. Warum man jedoch eine weltweite UFO-Geschichte daraus macht wie im aktuellen Fall bei welchem ein Foto aus den Niederlanden in Kanada im TV landet, kann man nicht verstehen. Wie schnell sich dies jedoch identifizieren lässt, sieht man in nachfolgenden Fotos:

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Vergleichs-Aufnahme von Käfer welcher über Rapsfelder flog und den gleichen Verwischungseffekt auf dem Foto hinterlässt.

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Noch mehr solcher Aufnahmen von Insekten und Vögeln finden sie in der CENAP-Foto-Galerie.


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DONNERSTAG 20.JUNI 2013 - 15:25 UHR

UFO-Forschung - Shenzhou-10 Astronauten sahen keine UFOs

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China astronaut: No UFOs yet
               
BEIJING, In China's first "space class", the country's second female astronaut in space Thursday says she and her crewmates haven't seen any UFOs during the space trip.
Female astronaut Wang Yaping, one of the three crew members of Shenzhou-10 spacecraft, greeted about 330 primary and middle school students at a Beijing high school, through a live video feed system, about 340 km above the Earth.
"Through the front windows, we can see the Earth and many other stars, but up till now, we haven't seen any UFOs,"Wang says.
"We are beyond the (Earth's) atmosphere and due to the lack of obstructing atmosphere, the stars we see are much brighter, but they do not twinkle," she says.
"Meanwhile, due to the absence of the atmosphere with its light scattering feature, the sky we see is not blue but is deep dark. And also I can tell you a wonderful phenomenon: we can see sunrises 16 times a day as we circle the Earth every 90 minutes," she adds.
Quelle: Xinhua

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MONTAG 24.JUNI 2013 - 23:30 UHR

UFO-Forschung - Recht auf Informationsfreiheit am Beispiel UFO-Akten

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In diesem Bericht auf Anwalt.de wird offensichtlich, das es ganz andere Beweggründe gibt als die "Ufo-Akten" zu verheimlichen. Auch passt hier zu die Veröffentlichung der MoD-UFO-Akten welche Anlass gaben die Arbeit diesbezüglich einzustellen, weil gerade in diesen Jahrgängen die Jahre beinhaltet bei welchen die MHB´s´auch in England in einer großen Menge als UFO´s gemeldet wurden.

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UFOs: Manche halten ihre Existenz für Unsinn. Sogenannte Ufologen wollen es hingegen genauer wissen. Darüber hinaus beschäftigen UFOs aber auch Geheimdienste und Parlamente und damit nicht zuletzt Gerichte.
Der UFO-Forschung Antrieb gegeben hat insbesondere der Pilot Kenneth Arnold. Während eines Flugs vor genau 66 Jahren hatte er angeblich seltsame Flugobjekte gesehen und sie „fliegende Untertassen" genannt. Der 24. Juni erinnert als „Tag des UFOs" daran.
Nicht nur Sache von Ufologen
Ufologen sind mit ihren Nachforschungen beileibe nicht allein. Auch viele Geheimdienste, darunter die CIA und der frühere KGB, beschäftigt bzw. beschäftigte die UFO-Frage - auch aus Sorge darüber, dass in den unidentifizierten Flugobjekten eher der Feind als Außerirdische sitzen könnten. Erst vor wenigen Tagen hat Großbritannien die letzten 4400 Seiten seiner UFO-Akten der Jahre 2007 bis 2009 veröffentlicht. Demnach wurde das vom britischen Verteidigungsministerium betriebene Programm nach über 50 Jahren Ende 2009 eingestellt. Auch die dänische Luftwaffe hat vor Kurzem entsprechende Informationen veröffentlicht. Bereits zuvor hatten die USA und Frankreich Einblicke in geheime Unterlagen gewährt.
Informationsfreiheitsgesetz gibt Akteneinsichtsrecht
In der Bundesrepublik hält man sich bei diesem Thema dagegen sehr bedeckt. Für einiges Aufsehen sorgten zwei Studien des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags. Die Ausarbeitung hatte eine Abgeordnete 2009 in Auftrag gegeben. Auf zehn Seiten berichten die Studien über UFO-Untersuchungen der Vereinten Nationen und der EU. Worüber genau, sollte jedoch geheim bleiben. Daher klagte ein UFO-begeisterter Mann nach erfolglosem Widerspruch auf Akteneinsicht. Laut Verwaltungsgericht (VG) Berlin hat er darauf auch ein Recht auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes - kurz IFG.
Das IFG gibt seit Anfang 2006 jedem ohne besondere Voraussetzung einen Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden und weiteren Stellen, die öffentlich-rechtliche Verwaltungsaufgaben wahrnehmen. Und das auf die jeweils gewünschte Art und Weise, sofern keine wichtigen Gründe der Behörde dagegen sprechen. Dazu zählt etwa ein erheblicher Verwaltungsaufwand, die Behörden eine alternative Informationsweise gestattet. In mehreren Bundesländern regeln Landesgesetze Entsprechendes in Bezug auf die jeweiligen Landesbehörden. Ziel ist mehr Transparenz und die so ermöglichte kritischere Kontrolle der Verwaltung durch Bürger und Unternehmen.
Mandatsausübung oder Behördentätigkeit?
Im konkreten Fall des VG Berlin behauptete der Bundestag jedoch, die Dokumente seines Wissenschaftlichen Dienstes seien keine Behördeninformationen. Schließlich nehme dieser keine Verwaltungsaufgaben wahr. Stattdessen dienten sie der Mandatsausübung und somit parlamentarischen Zwecken. Über Verbreitung und Veröffentlichung entscheide allein der Bundestag.
Das Gericht sah das anders. Der Wissenschaftliche Dienst gehöre zur Bundesverwaltung als Teil des Bundesorgans Bundestag. Über die Veröffentlichung seiner Werke entscheide der jeweilige Abteilungsleiter, nicht der Abgeordnete und nicht das Parlament. Die Informationen bildeten zwar eine Grundlage parlamentarischer Arbeit, seien jedoch keine eigentliche parlamentarische Tätigkeit. Und nur die - z. B. in Form von Gesetzgebung, Immunitätsfragen und Wahlprüfung - sei letztendlich wie auch die Rechtsprechung vom IFG ausgenommen. Der Veröffentlichung stünden auch keine Geheimhaltungsinteressen entgegen. Zu diesen zählen der Schutz besonderer öffentlicher Belange, behördlicher Entscheidungsprozesse, personenbezogener Daten, des geistigen Eigentums sowie von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen ohne vorherige Einwilligung. Die drohende Verletzung fremder Urheberrechte, die der Bundestag dahingehend zusätzlich vorgebracht hatte, sah das Gericht jedoch nicht.
Bundestag hat Berufung eingelegt
So schnell aufgeben will die beklagte Bundesrepublik Deutschland bzw. der Deutsche Bundestag jedoch nicht. Das Parlament hat gegen das Urteil Berufung eingelegt und betont dessen fehlende Rechtskraft, sofern es um die Herausgabe von Informationen geht. Grund dafür: Würde die Entscheidung praktikabel, ließen sich über diesen Weg gewiss heiklere Informationen als über UFO-Studien erlangen. Neben Wissenswertem zu bestimmten Behördenabläufen fielen darunter etwa auch Dokumente wie Musterverträge für bestimmte staatliche Spitzenpositionen in unserem Land.
(VG Berlin, Urteil v. 01.12.2011, Az.: VG 2 K 91.11, nicht rechtskräftig)
Quelle: Anwalt.de

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MITTWOCH 26.JUNI 2013 - 16:45 UHR

UFO-Forschung - MDR-Sachsenspiegel berichtet am 'Welt-UFO-Tag', 24.Juni 2013, über CENAP's Jens Lorek

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23.06.2013

In der MDR-TV-Magazinsendung 'Sachsenspiegel' zwischen 19 und 19:30 h 
wird CENAP's 'Alien-Anwalt' Jens Lorek aus Dresden in dem Blickpunkt 
mit seinen Erfahrungen im Umgang mit dem UFO-Phantom-Phänomen und 
UFOnischen geraten.

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Seien Sie gespannt, da aktuelles Geschehen mit berücksichtigt wird

Ihr CENAP-Kompetenzteam.

 

 

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Update: 25.06.2013

 

 

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Update: 26.06.2013 - Der kleine Unterschied zwischen UFOlogie-Träumerei mit €-Zeichen im Blick und realer UFO-Forschung mit praxisnaher Kenntnis der Dinge!

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MITTWOCH 26.JUNI 2013 - 17:00 UHR

UFO-Forschung - Die British Air Force und ihre fliegenden Untertassen

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Da war der Mann aus der Ortschaft Oxted, der „etwas wie die obere Hälfte von einem orange leuchtenden Ei“ in seinen Garten schweben und dann wieder entschweben sah. Oder der andere aus Birmingham, der von „einer wirklich hellen Qualle“ berichtete. Aus der Nähe des Flughafens Gatwick meldete ein erschrockener Polizeibeamter „ein ungewöhnliches, ovalförmiges Luftgefährt“ über sich hinwegziehen. Und über ihrer Kaserne in Shropshire erspähte eine Gruppe Soldaten sogar ein ganzes Geschwader solcher Vehikel, dreizehn fliegende Untertassen auf einmal – Anlass genug für das Boulevardblatt „The Sun“, die Sache als „Exklusivgeschichte“ auf die Titelseite zu nehmen.
Mit treuer Kontinuität sind über die Jahre Berichte über Ufos im britischen Luftraum ans Verteidigungsministerium der Insel geleitet worden. Aber nicht einmal das Shropshire-Geschwader löste bei den Behörden so viel Sorge aus, dass sie die grünen Männlein und ihre galaktischen Freunde weiter im Auge behalten wollen. Wie jetzt erst bekannt wurde, hat das Ministerium seine Ufo-Meldestelle schon vor vier Jahren heimlich, still und leise geschlossen. Es mache keinen Sinn mehr, nach Ufos Ausschau zu halten, hieß es damals in einer vertraulichen Erklärung. In mehr als 50 Jahren habe sich kein Anzeichen für eine militärische Bedrohung durch Ufos ergeben.
Die Wahrheit ist, dass im Herbst 2009 angesichts der Finanzkrise in London das Geld knapp wurde. Die 45 000 Pfund im Jahr, die die Regierung für ihre Ufo-Meldestelle ausgebe, riet damals die Kommandantur der Royal Air Force, könne man für andere Zwecke nutzen. Ein fester Mitarbeiter und dessen Assistent waren über die Jahre mit den Eingängen beschäftigt. Mit ausgesuchter Höflichkeit hatten die beiden auf Briefe, Telefonate und Mails reagiert. Geduldig erklärten sie der besorgten Öffentlichkeit immer wieder, warum sie einzelne Beobachtungen nicht unbedingt für eine Gefahr für Krone und Vaterland hielten. Um sich nicht selbst dem Vorwurf einer Verschwörung auszusetzen, hatte das Ministerium 2009 die Schließung des Büros verschwiegen. Auch Big-Brother-Anschuldigungen suchte man sich vom Leib zu halten, indem man die Datenkartei der Briefeschreiber und Anrufer vernichtete.
Quelle: Stuttgarter Zeitung
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Blick in die MoD-Akten:
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MONTAG 8.JULI 2013 - 14:00 UHR

UFO-Forschung - Phoenix-Light-Background zum Welt-UFO-Tag

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The Phoenix Lights as they appeared to Lynne D. Kitei's video camera on the evening of March 13, 1997.

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Phoenix Lights: The Valley's UFO story

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A string of glowing orbs that momentarily floated over the Valley on March 13, 1997, may have been visible for a short period of time, but it launched a mystery that, in some minds, remains today.
On a clear night with a light breeze, the Phoenix Lights appeared as if from nowhere, traveling slowly across the sky in a flattened V shape. The distance between the lights seemed equal and precise, ruling out a natural phenomenon.
Had such an event occurred today, reports likely would have spread quickly through Twitter and Facebook, with links to videos on YouTube. But in 1997, the eyewitness reports and handful of videos worked their way slowly into the national consciousness, culminating with a story three months later in USA Today. People across the country seriously considered it was a visit from extraterrestrial aliens.
On the event's 10th anniversary, officials from the Air National Guard admitted what many had surmised - the lights were flares, and they had been dropped during training exercises over the Barry M. Goldwater Range.
Ed Jones, then a Lt. Col. for the 104th Fighter Squadron of the Maryland National Guard, said he was flying one of the four A-10s that dropped the flares.
That admission has done little to extinguish the mystery, however, as the Phoenix Lights still burn brightly for those who believe we are not alone
Quelle: Arizona-azcentral.com
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Fotos: USAF
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Und Satire-Blick zum Welt-UFO-Tag auf die derzeitige UFOlogie in Deutschland (wie zu Zeiten der DUIST-UFO-Sekte), welche sich nicht mehr an der wirklichen Erforschung der UFOs orientiert...
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Update: 8.07.2013

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DONNERSTAG 11.JULI 2013 - 23:00 UHR

UFO-Forschung - CENAP kündigt Beteiligung bei UFO-Datenbank! +Update

Mannheim, 13.03.2012
Ein gutes Projekt wurde durch verwässerte Daten und wilde Spekulationen unbrauchbar gemacht

"Es war einmal" heißt es in Märchen und Märchen um UFOs und Außerirdische waren Schuld daran, dass wir  von CENAP aus dem ursprünglich guten Projekt UFO-Datenbank ausgestiegen sind. Vereinbart war ursprünglich, dass die deutschen UFO- Gruppen MUFON-CES, GEP, DEGUFO und CENAP ihre untersuchten und bewerteten Fälle so einem interessierten Publikum zugänglich gemacht werden sollte. Doch schon kurz darauf verabschiedete sich die MUFON- CES wieder aus dem Projekt.
 
Noch heute ist der CENAP- Part innerhalb der Webseite der meist besuchte und am besten gefüllte Teil der UFO-Datenbank, was deutlich zeigt, welchen Stellenwert der hatte. Durch die UFO-Welle der Jahre 2007 bis 2009 wurden aber so gut wie alle Fälle erklärt und dies auch deutlich auf der Seite gezeigt. Ob diesem Zustandes, für dem ja wir nichts können, gab es seitens der Mainstreamufologie Kritik und der Administrator der Seite Christian Czech erweiterte den Umfang der Seite um Sparten wie: UFO- Berichte aus dem Weltraum, Berichte über angebliche Kontakte mit Außerirdischen, Tierverstümmelungen oder sogar Berichte über Begegnungen mit den sagenhaften Men in Black.

Dies sind zwar alles Gebiete die in die UFO-Phänomen Forschung einspielen, aber den Sinn der Datenbank entgegen sprachen. Um die einzelnen Sparten zu füllen wurde nämlich nicht auf Fälle der genannten Gruppen zurückgegriffen, sondern die wurden aus der Literatur herausgenommen und man scheute sich sogar nicht davor in den alten DUIST- UFO- Nachrichten zu "wildern" Die allermeisten der aufgeführten Berichte erfuhren also keine Untersuchung oder Bewertung durch fachkundige UFO- Forscher sondern sind nur Anekdoten aus den Analen der Ufologie, die dem unerfahrenen Besucher der Seite ein völlig falsches Bild über das UFO- Phänomen vorspiegeln. Damit schadet man einer ernsthaften privaten UFO- Forschung auch wenn man annehmen kann, dass dieser Umstand so manch anderen überhaupt nicht klar ist.
Unserer Forderung den Spekulativen Märchenteil der Datenbank unmissverständlich von der Gruppendatenbank zu trennen wurde bis heute nicht nachgekommen und so war es nur konsequent von uns hier und heute einen Schlußstrich zu ziehen. 

Normalerweise würde  in dem Fall eine kurze Emailnachricht an den Administrator genügen und die Sache wäre erledigt. Doch das Sprichwort lehrt uns, dass man durch Schaden klug wird. In der Vergangenheit kam es leider immer wieder vor, dass besagter Administrator einem die Worte im Mund herumgedreht hat um in der UFO- Szene gut dazustehen. Da man annehmen kann, dass dies auch in diesem Fall wieder passieren wird, bringen wir die Begründung die er heute von uns erhielt hier im originalen Umfang.
 
 
 
 
Begründung:

Von Anfang an haben wir klar gemacht, dass wir in einer gruppenspezifischen Datenbank mitmachen würden, was von unserer Seite auch immer eingehalten wurde. Doch hingegen der ersten Abmachung wurde die Datenbank mit Spekulativen Sichtungsberichten erweitert und so verwäßert. Unsere Forderung nach einer klaren und unmissverständlichen Trennung der Gruppendatenbank und des restlichen Inhalts wurde bisher ebenso nicht verwirklicht. Jeder unbedarfte User erhält ein völlig falsches Bild des UFO- Phänomens, da ihm Rätsel vorgegaukelt werden die es so nicht gibt. Dies ist wissenschaftlich und menschlich unredlich.

Auch wollen wir nicht mit einer rückwärts gerichteten und amateurhaften, selektiven UFO- Forschung in Zusammenhang gebracht werden, wie sie von der DEGUFO, vor allem in der Person von Alexander Knörr oder CC bei Alien.de verfolgt wird. 

Es ist ein Offenbarungseid der privaten UFO- Forschung, wenn der Vorsitzende eines angeblichen UFO- Forschungsvereins sich vom Moderator einer Sendung erklären lassen muss, was da vielleicht als Beispiel gezeigt wird und der nur seine Unwissenheit dem Thema gegenüber anführen kann. Schlimmer noch! Knörr wußte, dass es sich bei dem Film um ein IFO gehandelt hat und kannte den Film seit der DEGUFO Mitgliederversammlung. Kein Wunder also, dass er auch nicht kapiert hat, dass er vom selben Moderator als Spinner hingestellt wurde. 

Wenn dann die Kritik, auch durch eigene Mitglieder und User des Alien.de Forums, und die darauf folgenden verbalen Ausfälle Knörrs vor der interessierten Öffentlichkeit  verborgen werden sollen, indem man den Bereich für die Öffentlichkeit sperrt, ist dies ein nie dagewesener Skandal bei diesem Thema und macht deutlich, dass hier, also durch Dich, nur verbreitet werden soll, was ihr für wichtig haltet um den UFO- Glauben am leben zu erhalten und ihm nicht zu schaden.

Dazu passt auch die Tatsache, dass jeglicher Artikel in dem der Begriff UFO auftaucht im Alien Forum gebracht wird, während Artikel in denen CENAP genannt werden ausselektiert werden. Ebenso passt es auch, dass CENAPer ohne besonderen Grund gesperrt wurden nur um ja nichts Kritisches Lesen zu müßen.

Dies und vor allem der erste angeführte Punkt lassen es nicht mehr zu, dass wir bei diesem, im Grunde guten, Projekt mitmachen können, da wir uns nicht in diesem Kindergartenfeld von Gläubigkeit und Unwissen sehen und uns deshalb hier klar abgrenzen müßen, da wir, entgegen der UFO-Szene, einen guten Ruf bei Behörden und öffentlichen Institutionen haben und diesen nicht aufs Spiel setzen können und auch nicht wollen, denn UFO- Forschung hat auch das Ziel sachlich und unvoreingenommen zu informieren. Beides wird von Knörr und CC konterkariert.
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Mannheim, 11.07.2013
Update aus aktuellen Anlass !  Da die Vorfälle der Entgleisungen gegenüber CENAP-Mitarbeitern weiter anhält (rechtliche Schritte sind eingeleitet) und man auch die deutsche UFO-Forschung ins falsche Licht stellt hinsichtlich der UFO-Datenbank.
Daher ein paar Background-Daten für die Wahrheit:
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Debakel der UFO-Datenbank begann als CENAP noch im Jahre 2008 dafür Werbung machte wie in nachfolgender Berichterstattung in der Presse:
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Das zeigt sich auch wie die verfälschte UFO-Datenbank bei Alien.de welche zu ihren Anfängen eine super Sache von der Ursprungskonzeption her war, bis der Herr über alle Daten - Christian Czech - meinte, wissenschaftliche UFO-Forschung bräuchte auch Kontaktler-Märchen und wild abgeschriebene UFO-Fälle aus der UFO-Literatur welche ungeprüft sowie UNBEWERTET in die Datenbank übernommen wurden. Trotz mehrfacher Proteste von CENAP wurde aus der ehemals einzigartigen UFO-Fall-Datenbank von untersuchten sowie qualifiziert-bewerteten UFO-Fällen, eine Quark-Datenbank der es nur noch um Supermarkt-Quantität aber nicht mehr um Qualität geht - so war fürs uns das ursprüngliche Motiv diese selbst aktiv zu fördern. Daher zieht sich CENAP mit seinen Fall-Daten (welche über die Hälfte der aufgeführten Fälle insgesamt überhaupt ausmacht) aus der UFO-Datenbank zurück und verlässt endgültig den Kreis der Ufologie-Märchen und Wunschwelten.

Beitrag von H.Köhler im CENAP-Newsticker / Dezember 2011

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Blick auf den CENAP-Blog vom 13.03.2012:

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Blick auf die CENAP-UFO-Datenbank 2008 als sie noch auf Alien.de zu finden war und mehr als die Hälfte der bewerteten UFO-Fälle abdeckte:

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Und ein Jahr nach dem Abzug der CENAP-Daten aus der Datenbank von GEP+DEGUFO fährt diese nun voll an die Wand durch ihre Betreiber! Man scheut nicht einmal mehr damit anzugeben auf einem YT-Filmchen, inzwischen 150000 (in Worten Hundertfünfzigtausend)  Einträge zu haben welche man in der Headline als 150000 Fälle aus Deutschland ausgibt, welche die deutschen UFO-Forscher haben.Siehe Video-Fram:

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Glatter Trick um die Gläubigen bei der Stange zu halten, denn sieht man sich die tatsächliche Datenbank der Ufologie an, werden ganz andere Zahlen relevant, siehe Screenshots von Heute:

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und noch dürftiger wird es bei DEGUFO:

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...zählt man nun diese Daten zusammen, kommt man auf 3159 Fälle aus Deutschland, der fehlende Rest zu den 150000 ergibt sich dann aus einem Sammelsurium von Untertassen+Alien-Märchen aus aller Welt, welches man schon zigfach im www finden kann ohne auf eine Datenbank zurückgreifen zu müssen.

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Nachfolgend ein Blick in die neue UFO-Datenbank von CENAP, welche nicht mehr öffentlich einsehbar und getrennt von dubiosen Erzählungen ist:

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Tags: CENAP UFO-Datenbank 

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FREITAG 12.JULI 2013 - 13:00 UHR

UFO-Forschung - Solar-Zeppelin wieder im Verkauf

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6.06.2013 / Update 11.06.2013

Die Jugend-Zeitschrift YPS legt in der aktuellen Ausgabe nach 30 Jahren wieder den Solar-Zeppelin bei, welcher schon in den 80igern für UFO-Alarm sorgte und bei drei großen Ufologen-Gruppen und ihren Promotern für "Mutterschiffe" sorgte, welche dort immer noch in ihren Märchen-Sammlungen zu finden sind.

Rückblick in die 80iger:

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Kaum waren die YPS-Hefte im Umlauf gab es UFO-Alarm über ganz Deutschland, nachfolgend zwei Beispiele aus der Presse (cenap-archiv)

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Fotos davon sorgten für wirre Deutungen bei den Ufologen-Gruppen und ihren Promotern, welche der Ufologen-Gemeinde die Solar-Zeppeline als Mutterschiffe der Außerirdischen verkauften und bis heute keine Identifizierung haben.

Update: 10.06.2013

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Nachfolgend Fotos vom Wochenende, an welchem wir zu Referenz-Zwecken ein Video sowie Fotos vom aktuellen YPS-Solar-Zeppelin anfertigten, um die verschiedenen Flugeigenschaften und Reflexionseffekte aufzuzeigen. Fotos: ©-hjkc

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Update 12.06.2013

 

 

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Update: 17.06.2013

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Update: 18.06.2013

 

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Bisher kam es bei der CENAP-UFO-Meldestelle in Mannheim (0621-701370)  zu nachfolgenden Meldungen welche auf den YPS-Solar-Zeppelin zurückzuführen war:

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08.06.2013 - Bremen

09.06.2013 - Kronberg

10.06.2013 - Schwäbisch-Gemünd

11.06.2013 - Nürnberg mit Foto vom 8.06.2013

12.06.2013 - Bad-Sulza

13.06.2013 - Neuschwanstein

14.06.2013 - Bissendorf

15.06.2013 - Schweich

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Darüber hinaus gab es Anrufe, bei denen man uns informierte, so einen Solar-Zeppelin fliegen zu lassen, als Hinweis Betreff etwaigen Meldungen.

CENAP-Mannheim, 19.06.2013

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Update: 11.07.2013

Herr Frank O. wurde von NDR an CENAP sowie GWUP weitergeleitet, um seine Beobachtung am Ostsee-Strand (7.07.2013) zu melden. Er sah mit weiteren Zeugen hoch am Himmel in der Nähe der Sonne "für Ihn kleine Rauchringe", die er auch auf Video festhalten konnte. Nach Video-Auswertung entpuppte sich dann vom Flugverhalten sowie Reflexionseffekt die "Flugkörper" als Solar-Zeppeline. Frams davon nachfolgend:

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Quelle: Video: Frank O.

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Hierzu können wir auch unsere Referenz-Aufnahmen auf YT empfehlen, auf welchen ebenfalls in großer Höhe diese Flugverhalten sowie Reflexionseffekte zu sehen sind:

http://www.youtube.com/watch?v=E_2aqa4lPhM

 

 

 

 


Tags: YPS Solar-Zeppelin UFO-Alarm 

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DONNERSTAG 18.JULI 2013 - 12:45 UHR

UFO-Forschung - Astrophysiker Neil deGrasse Tyson: Ist der Mensch zu dumm für Kontakt mit Alien´s?

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Are humans so dumb that aliens have written us off? Celebrated astrophysicist Neil deGrasse Tyson seems to think that may be the case.
"I wonder if, in fact, we have been observed by aliens and upon close examination of human conduct and human behavior they have concluded that there is no sign of intelligent life on Earth," Tyson said in a recent interview with Business Insider (see video above).
And then there's the possibility that intelligent aliens might not simply ignore us but might harm us, just as humans sometimes harm what we consider lesser forms of life. As Tyson went on to say in the interview, "You don't walk by the worm on the street and say, 'Gee, I wonder what he's thinking.' No, you step on the worm."
Yikes.
Tyson -- director of the Hayden Planetarium in New York City and host of the radio program "Star Talk" -- has said previously that, given the size of the universe, it would be surprising if no other intelligent life forms existed. In his book Death By Black Hole, Tyson wrote, "to declare that Earth must be the only planet with life in the universe would be inexcusably bigheaded of us."
Some scientists, including Stephen Hawking, have said that humans would be smart to remain wary of extraterrestrial life. In 2010 Hawking opined that aliens might be "looking to conquer and colonize whatever planets they can reach."
But Tyson has a different take.
"Hawking is all worried that aliens might suck our brains out," Tyson said in the interview. "That concern comes from when any of us explored the world ... and came upon a civilization less advanced, it was bad for the less-advanced civilization. They either were completely wiped out, or subjugated, or enslaved. ... So I think his fear about aliens is a reflection of his actual knowledge about how humans treat each other, not real knowledge about how actual aliens would treat us."
Another possibility is that aliens have already visited us and gone unnoticed. As Tyson joked in the interview, "[M]aybe they have visited us in Times Square but no one noticed, because everybody who hangs out in Times Square is a little crazy."
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Top-Video hier: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Tt0uV5d8tss
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Quelle: Business-Insider

Tags: Aliens Human Stupid Aliens Neil deGrasse Tyson Aliens Think Humans Stupid Aliens Visit Earth Neil deGrasse Tyson Aliens Neil deGrasse Tyson Science Neil deGrasse Tyson StarTalk Neil deGrasse Tyson Science News Search for E.T. Space Stephen Hawking Aliens 

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DIENSTAG 23.JULI 2013 - 23:14 UHR

UFO-Forschung - Mega-UFO neben Airliner oder...

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...nur ein Juni-Käfer, welche gegen 21 Uhr "um die Bäume brummen" und zuweilen wie auf dieser Aufnahme vom Sonntag 21.07.2013 ihre Spur hinterlassen.

Aufnahme: hjkc


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MITTWOCH 31.JULI 2013 - 23:00 UHR

UFO-Forschung - Wenn Planeten auch "Elite-Zeugen" narren

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Immer wieder wird uns UFO-Skeptiker vorgehalten, wir die Aussagen von Piloten, Polizisten und MIlitär-Angehörigen (welche von den Ufologen als Elite-Zeugen angesehen werden) mit "normalen Zeugen wie Du und Ich" gleichstellen würden und deren Aussagen "anzweifeln"! 

Ja das tun wir, weil wir einfach bei den Fall-Untersuchungen feststellen müssen, auch diese "Elite-Zeugen" normalen Stimuli zum Opfer fallen. Man bezeichnet uns als Ifologen und will uns damit beleidigen, aber es ist eigentlich eine richtige Einschätzung, da wir im Gegensatz zu den Ufologen ein größeres Wissen um diverse Stimuli haben und somit besser einschätzen können was auch ein "Elite-Zeuge" angibt gesehen zu haben und schlußendlich wirklich gesehen hat. Und wie sich dies in der 66jährigen Ufologie-Geschichte wiederholt können wir an diesen Beobachtungen ersehen:

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By Jupiter! China spy in sky

- Intruders over Ladakh turn out to be two planets

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New Delhi, July 23: Phew! Science has saved a Roman god and a goddess from possible Armageddon launched from the Earth by the mighty Indian Army, egged on by TV studio patriots always keeping a gimlet eye open for Chinese intruders.
The Indian Army mistook Jupiter and Venus as unidentified flying intruders making nocturnal sorties from China into the skies above eastern Ladakh for over six months until astronomers brought their fears to ground, it has been disclosed.
Requested by the army, the Indian Institute of Astrophysics, Bangalore, deputed two astronomers to Ladakh earlier this year to resolve the mystery of the two objects that the army had been observing in the sensitive border zone since August 2012.
Sources told The Telegraph that army personnel had until February 2013 documented 329 sightings of the unidentified objects seen over Thakung near Pangong Tso, a high-altitude lake shared by India and Tibet.
The objects were perceived to have violated the Line of Actual Control (LAC) that India shares with China 155 times.
The astronomers were told that the first object, viewed from a location about 4,715 metres above sea level near Thakung, appeared in the horizon at about 6pm and remained visible until about 5am. The second object appeared at 4am and faded away at 11am.
The sightings emerged amid what defence analysts say are simmering concerns within the Indian Army about cross-border transgressions and the use of unmanned aerial vehicles by the Chinese to look into Indian territory.
“Our task was to determine whether these unidentified objects were celestial or terrestrial,” Tushar Prabhu, a senior astronomer and a member of the IIAP team, said.
The IIAP operates the world’s highest telescope at Hanle, Ladakh, about 150km south of the location where the sightings were reported.
Army lance naik Sheminderpal Singh — a regular observer at Point 4715 — told the astronomers that he had noticed a delay of four minutes in the appearance of one of the objects each consecutive day. Singh also told them that the object seemed to be the brightest light in the sky and always appeared to move with respect to the stars.
The IIAP team told the Indian Army to use an instrument called a theodolite to record the horizontal angle and vertical elevation of the two objects. Army personnel performed these observations between February 17 and 22 and submitted the data to the IIAP.
The astronomers have concluded that the object observed from Point 4715 is Jupiter as the observations coincide with the planet’s diurnal motion and the apparent motion of the object due to the rotation of the Earth.
The description of the second unidentified object that appeared early in the morning suggests that it is Venus, which is currently moving behind the Sun and will in the coming months appear as an evening object.
The IIAP team said stars and planets over the horizon in Ladakh appear very bright because of increased atmospheric transparency at the high altitude and both Jupiter and Venus at the time were the brightest planets in the sky.
The astronomers also clarified that objects that rise in the east may appear to be moving across the LAC and approaching the Indian side.
The lance naik cannot be accused of over-reacting. He would have been posted at the height (above 13,000 feet) to function as a sentry/observer. This is not unusual. All along the LAC (as also on the LoC with Pakistan) troops from either side try to set up observation posts on dominating heights to monitor movements on the other side of the undefined frontier.
Eastern Ladakh in particular is a sensitive region. Developments on this frontier led to the India-China war of 1962. Even as recently as last month, Chinese troops on horseback were reported to have crossed the LAC into India-claimed territory.
Over the past 10 years, with advances in surveillance technologies, both armies have been using pilotless aircraft with sensors and high-resolution cameras to watch each other. In the last three years, the number of transgressions reported has spiralled. There were more than 500 between 2010 and 2012. Transgressions are not only over land but also in airspace.
Against this background, sensitivities of the two sides and their armies/border police are extremely high.
A lance naik, a soldier below officer rank, would normally be reporting to a subedar major, a junior commissioned officer – also a “personnel below officer rank”. The report usually winds its way up through a series of ranks to reach the higher echelons.
From the army’s point of view, personal networks, bureaucratic red tape, inter-personal networks and a spirit of scientific enquiry have combined to bust the myth of UFOs over Eastern Ladakh, a phenomenon that so fascinated the tense sentinels of a harsh frontie
Quelle: The Telegraph, Calcutta-Indien

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Und schaut man in die Vergangenheit und in die Anfänge der Ufologie findet man diese Klarstellungen welche aber von den Ufologen erst gar nicht berücksichtigt werden und als Cover-Up abgetan werden. Und so drehen sich die Ufologen im Kreise ihrer eigenen Untertassen und bleiben uns den ultimativen Beweis schuldig den sie uns schon mehrfach mit Fakes und Hoax der breiten Öffentlichkeit andrehen wollten. 

 

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There's a long history of airplanes maneuvering to avoid colliding with Venus, and airport control towers clearing Venus to land. During WW-II Venus was reported as an enemy aircraft over LA. Reports of Venus as a UFO go back at least to 1896, when it was reported as a "mystery airship".

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Einreihen kann man auch diesen US-Präsidenten, welcher in seiner Amtszeit 1973 ebenfalls von Venus genarrt wurde:

Jimmy Carter

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Es ist an der Zeit das sich die UFO-Forschung mehr an der Ifologie orientiert um auch die "Good-Ufo-Fälle" auf Grund neuer Erkenntnisse auf den Prüfstand zu stellen, da diese durchweg mehr Near-Ifos sind als Untertassen mit Beamstrahl. Auch wenn dann die berüchtigte Frage kommt, welche uns schon in den 80igern der ehemalige SUFOI-Leiter Peter Hansen stellte: "Wo ist das Fleisch?" 

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Und zum Schluß gleich eine Warnung für den August 2013:

Planetenparade am Morgenhimmel

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Jupiter, Mars und Merkur sind die Akteure dieses kosmischen Schauspiels. Ihre Bühne ist der nordöstliche Horizont in der Morgendämmerung gegen 4:30 Uhr. Den hellen Jupiter wird man leicht erkennen, darunter der Mars und noch tiefer den Merkur. Am 4.08. ergänzt der Mond die Szenerie.


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