UFO-Forschung - CENAP Recherche zu 10.08.1953 Berlin Tempelhof WAR GOV Dokument

29.10.2026

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CENAP research on August 10, 1953 Berlin Tempelhof WAR GOV document

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Am 23.10.2026 veröffentlichte das WAR GOV die 7.Charge zu den Disclosure Bestrebungen, hierbei gab es auch ein Dokument aus Germany welche eine Beobachtung aus dem Jahre 1953 über dem Flughafen Berlin Tempelhof beinhaltete.

Deutsche Medien griffen neben den üblichen UFO Promotern welche sich hinter Journalismus verstecken aber die eigentliche Sorgfaltspflicht vermissen lassen bereitwillig auf. Trotz klaren Hinweis in dem Dokument auf wahrscheinliche Ursache der Beobachtung stellte man es lieber in Anführungszeichen und führte es der Mysterie zu und als Beleg für UAPs.

CENAP berichtete und veröffentlichte das Dokument ebenfalls mit diversen andern freigegebenen Akten des WAR GOV am 23.10. hier auf unserem Blog. Inzwischen wollten wir das Mysterie der Ufologie-Szene darüber aufheben und begannen mit Hintergrund-Recherchen zu dem HInweis (In dem Bericht heißt es, dass ein DC-3-Flugzeug der British European Airways berichtete, beobachtet zu haben, was der Pilot als rot gefärbte Raketen bezeichnete, die etwa eine Meile vor dem Flugzeug abgefeuert wurden, als es über den Center Corridor nach Tempelhof flog.) welches in dem Dokument aufgeführt wurde.

On October 23, 2026, the U.S. government released its 7th batch of documents as part of its disclosure efforts. Among these was a record from Germany detailing an observation made in 1953 near Berlin Tempelhof Airport.
German media outlets—alongside the usual "UFO promoters" who masquerade as journalists while failing to exercise proper due diligence—eagerly seized upon the story. Despite the document explicitly pointing to a likely cause for the sighting, these sources chose to frame it as a "mystery," presenting it as evidence of UAPs.
CENAP also reported on the document, publishing it alongside various other declassified files from the U.S. government on our blog on October 23. Seeking to demystify the claims circulating within the ufology scene, we began conducting background research into the specific detail mentioned in the report: a British European Airways DC-3 pilot had observed what he described as red-colored rockets being fired approximately one mile ahead of his aircraft as it flew along the "Center Corridor" toward Tempelhof.

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CENAP-Recherche

Sieht man das Dokument über den Vorgang über Berlin Tempelhof alleine stellt man sich die Frage: Wer feuert rote Raketen über Berlin ab? Heute im Jahre 2026 stellt man sich diese Frage zurecht, aber hierzu muss man eine Zeitreise in das geschichtsträchtige Jahr 1953 machen in welchem deutsche Geschichte zur Trennung von Deutschland geschrieben wurde.

Und da sticht erst Wochen vor der Beobachtung der 17.Juni 1953 ins Auge, als es in der DDR zum Volksaufstand kam welcher blutig erstickt wurde.

If one looks solely at the documentation regarding the incident over Berlin-Tempelhof, the question arises: Who was firing red flares over Berlin? In 2026, this is a valid question—but to answer it, one must travel back in time to the momentous year of 1953, a year that shaped the division of Germany.
In this context, the date of June 17, 1953—just weeks before the incident in question—stands out; it was the day a popular uprising erupted in the GDR, only to be suppressed in a bloody crackdown.

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Russische T-34 Panzer auf den Straßen in Berlin, 17.Juni 1953

Bundesarchiv

1953 war Berlin zwar schon seit fünf Jahren politisch geteilt.

Gefühlsmäßig unterschieden die Berliner jedoch noch nicht zwischen Ost und West, die Teilung in zwei Einflussbereiche erschien ihnen vorübergehend. So kam es, dass sich auch einige West-Berliner an den Ereignissen des 17. Juni beteiligten.

By 1953, Berlin had already been politically divided for five years.
Yet, in terms of sentiment, Berliners did not yet distinguish between East and West; the division into two spheres of influence struck them as merely temporary. Consequently, some West Berliners also took part in the events of June 17.

Im Jahr 1953 war die Situation an den Grenzen der DDR und rund um Berlin durch

folgende wesentliche Entwicklungen gekennzeichnet:

Abriegelung der innerdeutschen Grenze (1952/1953)

  • Sperrzone: Bereits ab dem 26. Mai 1952 hatte die DDR-Führung die 1.378 km lange innerdeutsche Grenze zur Bundesrepublik mit einem 5 km breiten Sperrgebiet, Zäunen und einem Kontrollstreifen abgeriegelt.
  • Auswirkungen: Zehntausende Bewohner aus diesen Grenzgebieten wurden zwangsweise umgesiedelt (z. B. im Rahmen der „Aktion Ungeziefer").
  • Berlin als Schlupfloch: Da die Grenze zur Bundesrepublik weitgehend dicht war, blieb die Sektorengrenze in Berlin zunächst noch durchlässig. Zahlreiche Menschen flohen deshalb über die noch offenen Berliner Sektoren in den Westen.

In 1953 the situation on the borders of the GDR and around Berlin was over
marked by the following key developments:
Sealing of the inner-German border (1952/1953)
• Exclusion zone: As early as May 26, 1952, the GDR leadership had sealed off the 1,378 km long inner German border with the Federal Republic with a 5 km wide exclusion area, fences and a control strip.
• Impact: Tens of thousands of residents from these border areas were forcibly relocated (e.g. as part of the “Vermin Action”).
• Berlin as a loophole: Since the border with the Federal Republic was largely closed, the sector border in Berlin initially remained permeable. Numerous people therefore fled to the West via the still open sectors of Berlin.

Rolle der Berliner Sektorengrenze 1953

  • Offenheit vs. Kontrolle: Die innerstädtische Grenze in Berlin wurde 1953 noch nicht durch eine Mauer oder geschlossene Stacheldrahtringe abgeriegelt, da Berlin unter dem Viermächte-Status stand. Dennochzogen ostdeutsche Grenzpolizisten einen Sperrring um das gesamte Berliner Umland, und Kontrollen an den Übergängen wurden verschärft. Bundesstiftung zur Aufar...
  • Sowjetischer Gegenwind: Die DDR-Führung (unter Walter Ulbricht) drängte bereits früh darauf, auch die Sektorengrenze in Berlin komplett zu schließen. Im Frühjahr 1953 lehnte die sowjetische Führung in Moskau diesen Schritt jedoch noch ab, da er das städtische Leben stören, die Wirtschaft destabilisieren und die internationalen Beziehungen zu den West-Alliierten unnötig erschweren würde. J FAZ +1
  • Notaufnahmelager Marienfelde: Aufgrund der anhaltenden Fluchtwelle eröffnete im April 1953 das Notaufnahmelager Marienfelde, das nach dem Volksaufstand vom 17.
    Juni 1953 einen massiven Ansturm von Flüchtlingen erlebte.

The Role of the Berlin Sector Border in 1953
• Openness vs. Control: In 1953, the inner-city border in Berlin was not yet sealed off by a wall or continuous rings of barbed wire, as the city was under the Four-Power status. Nevertheless, East German border police established a cordon around the entire perimeter of Berlin, and controls at the crossing points were tightened.
• Soviet Opposition: The GDR leadership (under Walter Ulbricht) pushed early on to completely close the sector border in Berlin. In the spring of 1953, however, the Soviet leadership in Moscow rejected this move, arguing that it would disrupt urban life, destabilize the economy, and unnecessarily complicate international relations with the Western Allies.
• Marienfelde Emergency Reception Center: Due to the ongoing wave of escapes, the Marienfelde Emergency Reception Center was opened in April 1953; it subsequently experienced a massive influx of refugees following the popular uprising of June 17, 1953.

Diese Fluchtbereitschaft führte dann zu weiteren Schritten der DDR Führung, alleine im Jahre 1953 flüchteten 331390 Menschen aus der DDR. Im darauf folgenden Jahr waren es noch 184.198 Menschen, die der DDR den Rücken kehrten.

Wichtigste Entwicklungen und Strukturen 1953:

  • Unterstellung: Von Mai 1952 bis zum 27. Juni 1953 unterstand die Deutsche
    Grenzpolizei dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 wurde das MfS abgestuft und die Grenzpolizei kam wieder zurück zum Ministerium des Innern.
  • Rolle beim Volksaufstand (17. Juni 1953): Während es an der innerdeutschen Grenze im Juni 1953 weitgehend ruhig blieb, kam es rund um Berlin zu massenhaften Überschreitungen der Sektorengrenzen. Der eigentliche Aufstand wurde schließlich von der sowjetischen Besatzungsmacht mit Verhängung des Kriegsrechts und Panzern niedergeschlagen.

This inclination to flee prompted further measures by the GDR leadership; in 1953 alone, 331,390 people fled the GDR. In the following year, another 184,198 people turned their backs on the GDR.
Key developments and structures in 1953:
Subordination: From May 1952 until June 27, 1953, the German Border Police was under the authority of the Ministry for State Security (MfS). Following the popular uprising of June 17, 1953, the status of the MfS was downgraded, and the Border Police was returned to the jurisdiction of the Ministry of the Interior.
Role during the popular uprising (June 17, 1953): While the inner-German border remained largely quiet in June 1953, there was a mass crossing of sector boundaries in and around Berlin. The uprising itself was ultimately suppressed by the Soviet occupying power through the imposition of martial law and the deployment of tanks.
 

Ablauf des Aufstands im Juni 1953

  • 15. & 16. Juni - Der Funke in Berlin: Bauarbeiter der Berliner Großbaustellen (Stalinallee und Krankenhaus Friedrichshain) legten die Arbeit nieder. Sie zogen im Protestzug zum Haus der Ministerien. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer über den West-Berliner Radiosender RIAS im ganzen Land.
  • 17. Juni - Der landesweite Ausbruch: Am Morgen des 17. Juni stand die DDR praktisch still. Über eine Million Menschen in mehr als 700 Städten und Gemeinden gingen auf die Straße. Schwerpunkte waren Berlin, die Industrieregionen um Halle, Leipzig und
  • Bitterfeld, sowie Magdeburg.
  • Vom Streik zur politischen Revolte: Die Forderungen der Menschen wandelten sich
    rasant von wirtschaftlichen hin zu rein politischen Zielen:
  • Rücknahme der Normenerhöhungen
  • Rücktritt der SED-Regierung
  • Freie und geheime Wahlen für ganz Deutschland
  • Freilassung politischer Gefangener

Course of the Uprising in June 1953
• June 15 & 16 – The Spark in Berlin: Construction workers at major Berlin building sites (Stalinallee and the Friedrichshain hospital) downed tools. They marched in protest to the House of Ministries. The news spread like wildfire across the entire country via the West Berlin radio station RIAS.
• June 17 – The Nationwide Outbreak: By the morning of June 17, the GDR had effectively come to a standstill. More than a million people in over 700 towns and municipalities took to the streets. The focal points were Berlin, the industrial regions around Halle, Leipzig, and Bitterfeld, as well as Magdeburg.
• From Strike to Political Revolt: The people’s demands shifted rapidly from economic concerns to purely political objectives:
• Reversal of the increases in work quotas
• Resignation of the SED government
• Free and secret elections for all of Germany
• Release of political prisoners

Die gewaltsame Niederschlagung

  • Der Ausnahmezustand: Da die DDR-Sicherheitskräfte (Kasernierte Volkspolizei und Stasi) die Kontrolle verloren, griffen die sowjetischen Besatzungstruppen ein. Der sowjetische Militärkommandant verhängte um 13:00 Uhr den Ausnahmezustand über
    Berlin und später über den Großteil der DDR.
  • Panzer gegen Demonstranten: Die Sowjetarmee rollte mit Panzern und schwer bewaffneten Soldaten in die Protestzentren. Die weitgehend unbewaffneten Demonstranten hatten keine Chance. Es kam zu Schüssen auf offener Straße und
    Standrecht-Hinrichtungen.
  • Die Opfer: Mindestens 55 Menschen starben während der Niederschlagung oder wurden unmittelbar danach hingerichtet. Tausende wurden verletzt. In den folgenden Wochen verhaftete die Stasi über 15.000 Menschen; Hunderte wurden zu langjährigen
    Haftstrafen verurteilt.

The Violent Suppression
• State of Emergency: As the GDR security forces (the Barracked People's Police and the Stasi) lost control, Soviet occupation forces intervened. At 1:00 p.m., the Soviet military commander declared a state of emergency in Berlin, which was later extended to the majority of the GDR.
• Tanks Against Demonstrators: The Soviet Army moved into the centers of the protests with tanks and heavily armed soldiers. The largely unarmed demonstrators stood no chance. Shots were fired in the open streets, and summary executions took place.
• The Victims: At least 55 people died during the suppression or were executed immediately afterward. Thousands were injured. In the weeks that followed, the Stasi arrested over 15,000 people; hundreds were sentenced to long prison terms.

Um die hohen Flüchtlingszahlen in den Griff zu bekommen wurden aufwendige Stachdrahtzäune zwischen den Sektorenbereichen von Seiten der DDR aufgebaut, zusätzlcih installierte man Bodendrähte welche man in der Nacht kaum sehen konnte und welche Signal-Raketen auslösten und damit die Grenzpolizei der DDR alarmieren konnte.

To get the high number of refugees under control, the GDR authorities erected elaborate barbed-wire fences between the sectors; in addition, they installed ground-level wires—nearly invisible at night—that would trigger signal flares, thereby alerting the GDR border police.

signalgeraete-r-67

Signalgeräte R-67

konnten mit Leuchtpatronen oder Platzpatronen bestückt werden, die ausgelöst wurden, wenn durch einen Flüchtling Zug auf die Stolperdrähte kam.

Durch Leuchtpatronen konnten die NVA-Grenztruppen schon von weitem erkennen, in welchem Bereich ein Alarm ausgelöst wurde. Oft kam es zu Fehlalarmen, wenn Wildtiere in die Anlagen gerieten.

R-67 signaling devices
could be loaded with flare cartridges or blank cartridges, which were triggered when a fugitive pulled on the tripwires.
By colored flare cartridges, the NVA border troops could tell from a distance in which area an alarm had been triggered. False alarms frequently occurred when wild animals wandered into the installations.

ddr-grenz-sperranlagen-1953

Zur Einsparung von Personal wurde oft mit technischen Alarmeinrichtungen experimentiert. Hier z.B. das Signalgerät SP 1, aus umgebauten Karabinern K44, das mit lautem Knall Alarm gab und das Signalgerät R67, welches Leuchtzeichen verschoss. Ausgelöst wurden sie durch unauffällig gespannte Drähte oder Schnüre, über die Flüchtlinge stolpern sollten.

In an effort to save on personnel, experiments were frequently conducted with technical alarm systems. Examples include the SP 1 signaling device—fashioned from modified K44 carbines—which would trigger an alarm with a loud bang, and the R67 signaling device, which fired off visual signals. These were activated by discreetly strung wires or cords intended to trip those attempting to flee.

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Diese Fakten zur Situation in der Beobachtungszeit des 10.08.1953 sprechen sehr viele Indizien für Signal-Raketen welche durch Flüchtlinge ausgelöst und von den Piloten beim Anflug auf den Flughafen Berlin Tempelhof gesehen wurden. Und auch als solche in ihrem Bericht auch erkannt hatten.

H.Köhler, CENAP UFO Meldestelle  

Given the facts surrounding the situation during the observation period on August 10, 1953, there is strong evidence to suggest that the phenomena were signal flares—launched by refugees and spotted by pilots as they approached Berlin Tempelhof Airport—which the pilots themselves correctly identified as such in their report.
H. Köhler, CENAP UFO Reporting Center

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Hier nochmals der Bericht aus WAR GOV Dokument:

Here, once again, is the report from the WAR GOV document:

 

This document is an Air Intelligence Information Report (AIIR), a standardized U.S. Air Force reporting form used to record raw information of potential intelligence value for later analysis. The form served as a primary vehicle for U.S. Air Force field intelligence collection throughout the early Cold War, until defense-wide reporting standards were established in the early 1960s.
This AIIR records a series of entries extracted from Tempelhof Airport air traffic control logs dated 10–11 August 1953 concerning aerial reports in the Soviet-occupied zone of Germany. The report states that a British European Airways DC-3 aircraft reported observing what the pilot described as red-colored rockets being fired approximately one mile in front of the aircraft while inbound to Tempelhof via the Center Corridor. It further states that the pilot of a second British European Airways DC-3 later reported a stationary, red-colored light approximately 20 nautical miles west of Genthin at an altitude of approximately 5,000 feet. The report also notes that British Berlin Air Safety Center stated that Soviet authorities had investigated the reported red light and could not account for it. A later Pan American pilot reported no corresponding light or activity when passing through the same area.
All descriptive and estimative language contained in this report reflects the reporter’s subjective interpretation at the time of the event. Such characterizations should not be interpreted as a conclusive indication of the presence or absence of any intrinsic object features or performance characteristics.

Bei diesem Dokument handelt es sich um einen „Air Intelligence Information Report“ (AIIR) – ein standardisiertes Berichtsformular der U.S. Air Force, das dazu diente, Rohinformationen von potenziellem nachrichtendienstlichem Wert für eine spätere Auswertung zu erfassen. Das Formular fungierte während der frühen Phase des Kalten Krieges als zentrales Instrument der nachrichtendienstlichen Datenerhebung durch die U.S. Air Force, bis Anfang der 1960er Jahre verteidigungsweit einheitliche Berichtsstandards eingeführt wurden.

Dieser AIIR enthält eine Reihe von Einträgen, die den Protokollen der Flugverkehrskontrolle am Flughafen Tempelhof vom 10. bis 11. August 1953 entnommen wurden und sich auf Beobachtungen in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands beziehen. Dem Bericht zufolge meldete die Besatzung einer DC-3 der Fluggesellschaft British European Airways, dass sie – während des Anflugs auf Tempelhof über den „Center Corridor“ – etwa eine Meile vor ihrem Flugzeug rote Leuchtkörper (Raketen) wahrgenommen habe. Zudem wird berichtet, dass der Pilot einer weiteren DC-3 derselben Fluggesellschaft später ein unbewegliches, rotes Licht etwa 20 Seemeilen westlich von Genthin in einer Höhe von rund 5.000 Fuß (ca. 1.500 Meter) meldete. Des Weiteren wird vermerkt, dass das „British Berlin Air Safety Center“ mitteilte, die sowjetischen Behörden hätten das gemeldete rote Licht untersucht, konnten jedoch keine Erklärung dafür finden. Ein Pilot der Fluggesellschaft Pan American, der später dasselbe Gebiet durchflog, konnte kein entsprechendes Licht oder eine vergleichbare Aktivität feststellen.

Sämtliche in diesem Bericht enthaltenen Beschreibungen und Einschätzungen spiegeln die subjektive Interpretation des Beobachters zum Zeitpunkt des Ereignisses wider. Derartige Angaben sollten nicht als abschließender Beleg für das Vorhandensein oder Fehlen spezifischer physischer Merkmale oder Leistungsdaten eines Objekts verstanden werden.

Quelle: WAR GOV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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