UFO-Forschung - Weltraumschrott verglüht über Deutschland (24.07.2026, 22:25 MESZ) -Update

25.07.2026

cenap-meldestelle-2024-10-119

Am gestrigen späten Abend erreichten bei unserer UFO Meldestelle mehrere Tel-Anrufe sowie WhatsApp Anfragen zu einem Himmelsphänomen "welches ich so noch nie gesehen habe...", war nur einer der erstaunten Aussagen der Zufallsbeobachter, welcher den Sommerabend im Freien verbrachten und gegen 22:25 MESZ das Verglühen von Weltraumschrott beobachten konnten.

Derzeit sind wir noch bei der Beantwortung der Meldeeingänge und Bitten um Verständnis wenn wir nicht bei allen zeitnah reagierten.

Meldungen kamen aus:

Wilhelmshaven, Wangerland, Hagen, Bad-Oeynhausen, Vechta, Papenburg, Rheine, Enschede, Jever, Lingen-Ems, Herford, Bremerhaven,

Stand: 10:00 MESZ

CENAP UFO Meldestelle

Nachfolgend ein paar Video-Screenshots aus Ostbevern von diesem Himmelsphänomen welches durch Weltraumschrott verursacht wurde.

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Quelle: CENAP Referenz Archiv, Ostbevern, F. Burlage

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Update: 19:00 MESZ

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Im Laufe des heutigen Tages erreichte unsere UFO Meldestelle weitere Beobachtungen des Re-Entry über Deutschland per Tel, WhatsApp und E-Mail. Mehrere Aussagen liegen vor das der "Rauchstreifen" nach Eintritt in die Erdatmosphäre von Weltraumschrott (wahrscheinlich Falcon9-Stufe) bis zu 20 Minuten am Himmel verblassend beobachtet werden konnte. 

Weitere Meldungen kamen aus: 

Lemwerder, Edenwecht, Harpstedt, Stemwede, Ostercappeln, Tecklenburg, Coesfeld, Lüdinghausen, Hamm, Rödinghausen, Northeim,

Stand: 19:00 MESZ

CENAP UFO Meldestelle

+

Weitere Aufnahmen von Weltraumschrott welche wir zur Verfügung gestellt bekommen haben:

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Quelle: CENAP Referenz Archiv

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Update: 26.07.2026

cenap-meldestelle-2024-10-121

Inzwischen haben wir gesicherte Erkenntnisse über den Eintritt von Weltraumschrott und es sich hierbei um Starlink-Satelliten 1541 gehandelt hat, welcher über Niederlande und Norddeutschland verglühte.

Ebenfalls gibt es inzwischen Beiträge in Online Lokal-Redaktionen welche darüber berichtet haben:

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Meteorit oder Weltraumschro1t über

Düsseldor5: War es ein Satellit von Elon Musk?

Düsseldorf). Ein heller Schweif am Himmel stahl dem Düsseldor)er Drohnenspektakel Freitagabend die Show. Was war da los? Erste Erkenntnisse.

Tausende werden dieses Himmelsphänomen am Freitagabend

gesehen haben: Gleich zu Beginn des Drohnenspektakels, als

Düsseldor)er Motive am Himmel über der Rheinkirmes erschienen,

stahl ein helles Licht den bunten Bildern die Show. EKwa gegen 22.25

Uhr war zunächst ein glühendes Licht und dann ein langer Schweif

vielleicht 30 Sekunden lang zu sehen. Was war das?

Meteorit über Düsseldor.: Ist hier

ein Satellit von Elon Musk verglüht?

Die ExperRen des Deutschen Zentrums für LuTU und RaumfahrR ,

die gemeinsam mit der Bundeswehr das Weltraumlagezentrum in

Uedem betreiben, können diese Frage am Samstagmorgen noch

nicht beanKworRen. „Ich habe die halbe Nacht telefonierR, aber ich

weiß es nicht“, sagR Sprecher Andreas Schütz auf Anfrage unserer

Redaktion am Telefon. Er habe noch keine Bilder und kenne auch

die FlugrichKung nicht. Die einzige Information, die er zu diesem

Zeitpunkt hat, ist ein möglicher EintriKt eines Objekts aus dem

Weltraum, vermutlich über der Nordsee.

Exper=en in den Niederlanden haben eine Erklärung

Nicht nur am Himmel über Düsseldor) war das verglühende Teil zu

sehen. Im Internet stößt man zum Beispiel auf Meldungen aus

Westfalen und Norddeutschland, und auch die niederländischen

Nachbarn haben das Schauspiel beobachtet. Hier kursierR auch

bereits eine Erklärung.

Das NachrichtenporRal „NOS.nl“ berichtet, dass gegen 22.30 Uhr

ein Feuerball über Städten wie Amsterdam, Utrecht, Almere,

Dronten und Arnheim zu sehen war. ZitierR wird in dem ArRikel ein

WissenschaTUler der niederländischen Universität DelTU. Der

SatellitenexperRe Marco Langbroek meint, dass es sich bei dem

leuchtenden Objekt um „Starlink 1541“ handeln könnte, einen

Satelliten von Elon Musk. Dieser sei in die Atmosphäre über England

eingetreten und dann verbrannt. Das geschehe meist in Höhen

zwischen 90 und 50 Kilometern.

Der ExperRe selbst, so berichtet er im Interview mit dem

niederländischen NachrichtenporRal, hat das verglühende Objekt an

Bord eines SegelschiT)s bei der Insel Texel gesehen. Der

WiedereintriKt des ausgedienten SpaceX-Satelliten in die

Erdatmosphäre sei für diese Nacht angekündigR gewesen. Nur den

exakten Zeitpunkt habe man nicht gewusst.

Ob der auch über Düsseldor) als Schweif zu sehende mutmaßliche

Satellit kompleKt verglüht ist, das können die niederländischen

WissenschaTUler bisher nicht mit Sicherheit sagen. Die

Wahrscheinlichkeit, dass er vollständig verbrannt ist, sei groß. Aber

es gebe auch noch die Möglichkeit, dass Überreste gefunden werden.

Als mögliche OrRe, wo Teile des WeltraumschroKts vom Himmel

gefallen sein könnten, werden Deutschland oder Osteuropa

genannt.

Quelle: NRZ

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cf-13915-2026-07-24-37154-northeim-reentry-starlink-1541-cra

Quelle: CENAP Referenz Archiv

 

 

 

 

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