25.07.2026

Am gestrigen späten Abend erreichten bei unserer UFO Meldestelle mehrere Tel-Anrufe sowie WhatsApp Anfragen zu einem Himmelsphänomen "welches ich so noch nie gesehen habe...", war nur einer der erstaunten Aussagen der Zufallsbeobachter, welcher den Sommerabend im Freien verbrachten und gegen 22:25 MESZ das Verglühen von Weltraumschrott beobachten konnten.
Derzeit sind wir noch bei der Beantwortung der Meldeeingänge und Bitten um Verständnis wenn wir nicht bei allen zeitnah reagierten.
Meldungen kamen aus:
Wilhelmshaven, Wangerland, Hagen, Bad-Oeynhausen, Vechta, Papenburg, Rheine, Enschede, Jever, Lingen-Ems, Herford, Bremerhaven,
Stand: 10:00 MESZ
CENAP UFO Meldestelle
Nachfolgend ein paar Video-Screenshots aus Ostbevern von diesem Himmelsphänomen welches durch Weltraumschrott verursacht wurde.






Quelle: CENAP Referenz Archiv, Ostbevern, F. Burlage
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Update: 19:00 MESZ

Im Laufe des heutigen Tages erreichte unsere UFO Meldestelle weitere Beobachtungen des Re-Entry über Deutschland per Tel, WhatsApp und E-Mail. Mehrere Aussagen liegen vor das der "Rauchstreifen" nach Eintritt in die Erdatmosphäre von Weltraumschrott (wahrscheinlich Falcon9-Stufe) bis zu 20 Minuten am Himmel verblassend beobachtet werden konnte.
Weitere Meldungen kamen aus:
Lemwerder, Edenwecht, Harpstedt, Stemwede, Ostercappeln, Tecklenburg, Coesfeld, Lüdinghausen, Hamm, Rödinghausen, Northeim,
Stand: 19:00 MESZ
CENAP UFO Meldestelle
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Weitere Aufnahmen von Weltraumschrott welche wir zur Verfügung gestellt bekommen haben:




Quelle: CENAP Referenz Archiv
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Update: 26.07.2026

Inzwischen haben wir gesicherte Erkenntnisse über den Eintritt von Weltraumschrott und es sich hierbei um Starlink-Satelliten 1541 gehandelt hat, welcher über Niederlande und Norddeutschland verglühte.
Ebenfalls gibt es inzwischen Beiträge in Online Lokal-Redaktionen welche darüber berichtet haben:
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Meteorit oder Weltraumschro1t über
Düsseldor5: War es ein Satellit von Elon Musk?
Düsseldorf). Ein heller Schweif am Himmel stahl dem Düsseldor)er Drohnenspektakel Freitagabend die Show. Was war da los? Erste Erkenntnisse.
Tausende werden dieses Himmelsphänomen am Freitagabend
gesehen haben: Gleich zu Beginn des Drohnenspektakels, als
Düsseldor)er Motive am Himmel über der Rheinkirmes erschienen,
stahl ein helles Licht den bunten Bildern die Show. EKwa gegen 22.25
Uhr war zunächst ein glühendes Licht und dann ein langer Schweif
vielleicht 30 Sekunden lang zu sehen. Was war das?
Meteorit über Düsseldor.: Ist hier
ein Satellit von Elon Musk verglüht?
Die ExperRen des Deutschen Zentrums für LuTU und RaumfahrR ,
die gemeinsam mit der Bundeswehr das Weltraumlagezentrum in
Uedem betreiben, können diese Frage am Samstagmorgen noch
nicht beanKworRen. „Ich habe die halbe Nacht telefonierR, aber ich
weiß es nicht“, sagR Sprecher Andreas Schütz auf Anfrage unserer
Redaktion am Telefon. Er habe noch keine Bilder und kenne auch
die FlugrichKung nicht. Die einzige Information, die er zu diesem
Zeitpunkt hat, ist ein möglicher EintriKt eines Objekts aus dem
Weltraum, vermutlich über der Nordsee.
Exper=en in den Niederlanden haben eine Erklärung
Nicht nur am Himmel über Düsseldor) war das verglühende Teil zu
sehen. Im Internet stößt man zum Beispiel auf Meldungen aus
Westfalen und Norddeutschland, und auch die niederländischen
Nachbarn haben das Schauspiel beobachtet. Hier kursierR auch
bereits eine Erklärung.
Das NachrichtenporRal „NOS.nl“ berichtet, dass gegen 22.30 Uhr
ein Feuerball über Städten wie Amsterdam, Utrecht, Almere,
Dronten und Arnheim zu sehen war. ZitierR wird in dem ArRikel ein
WissenschaTUler der niederländischen Universität DelTU. Der
SatellitenexperRe Marco Langbroek meint, dass es sich bei dem
leuchtenden Objekt um „Starlink 1541“ handeln könnte, einen
Satelliten von Elon Musk. Dieser sei in die Atmosphäre über England
eingetreten und dann verbrannt. Das geschehe meist in Höhen
zwischen 90 und 50 Kilometern.
Der ExperRe selbst, so berichtet er im Interview mit dem
niederländischen NachrichtenporRal, hat das verglühende Objekt an
Bord eines SegelschiT)s bei der Insel Texel gesehen. Der
WiedereintriKt des ausgedienten SpaceX-Satelliten in die
Erdatmosphäre sei für diese Nacht angekündigR gewesen. Nur den
exakten Zeitpunkt habe man nicht gewusst.
Ob der auch über Düsseldor) als Schweif zu sehende mutmaßliche
Satellit kompleKt verglüht ist, das können die niederländischen
WissenschaTUler bisher nicht mit Sicherheit sagen. Die
Wahrscheinlichkeit, dass er vollständig verbrannt ist, sei groß. Aber
es gebe auch noch die Möglichkeit, dass Überreste gefunden werden.
Als mögliche OrRe, wo Teile des WeltraumschroKts vom Himmel
gefallen sein könnten, werden Deutschland oder Osteuropa
genannt.
Quelle: NRZ
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Quelle: CENAP Referenz Archiv
