UFO-Forschung - The Pentagon’s UFO Report -Update-194 - Recently Obtained FOIA Records Reveal AARO QuietlyBuilt UAP Partnership With Uruguay

20.10.2026

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Recently Obtained FOIA Records Reveal AARO QuietlyBuilt UAP Partnership With Uruguay

Kürzlich im Rahmen des FOIA erlangte Unterlagen enthüllen, dass AARO im Stillen eine UAP-Partnerschaft mit Uruguay aufgebaut hat.

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What the Pentagon Records Now Show

AARO arranged a private Pentagon meeting with Uruguay’s CRIDOVNI one day before its August 2025 UAP workshop, including reciprocal mission briefings and talks about “future collaboration.”

The released attendee roster lists CRIDOVNI twice and separately identifies an “Australian Government” participant, although the Australian agency and individual remain undisclosed.

Uruguay now says the relationship went further — its CRIDOVNI director says a formal cooperation agreement with AARO is being developed and could include shared investigations, data, software and equipment.

Was die Unterlagen des Pentagons nun offenbaren
Einen Tag vor ihrem UAP-Workshop im August 2025 organisierte die AARO ein internes Treffen im Pentagon mit der uruguayischen Dienststelle CRIDOVNI. Auf der Tagesordnung standen gegenseitige Missionsbriefings sowie Gespräche über eine „künftige Zusammenarbeit“.
Die veröffentlichte Teilnehmerliste führt CRIDOVNI zweimal auf und nennt zudem einen Teilnehmer der „australischen Regierung“ – wobei jedoch offenbleibt, um welche australische Behörde oder welche konkrete Person es sich handelt.
Uruguay lässt nun verlauten, dass die Zusammenarbeit noch weiter geht: Laut dem Leiter von CRIDOVNI wird derzeit ein formelles Kooperationsabkommen mit der AARO ausgearbeitet. Dieses könnte unter anderem gemeinsame Untersuchungen sowie den Austausch von Daten, Software und Ausrüstung umfassen.

WASHINGTON - Pentagon records released through the Freedom of Information Act reveal that the All-domain Anomaly Resolution Office did considerably more than invite foreign observers to a UAP conference.

AARO arranged a separate August 4, 2025 meeting inside the Pentagon with representatives of CRIDOVNI, Uruguay’s official government organization for investigating unidentified aerial phenomena.

The agenda is unusually direct.

From 10:00 to 10:30 a.m., CRIDOVNI was scheduled to deliver a mission briefing. AARO followed with its own briefing. Then an entire hour was reserved for “Discussion of Briefings and Future Collaboration.” Pentagon visitor approvals had already been obtained. Lunch and a private Pentagon tour followed. The Black Vault

AARO also told the Uruguayans exactly what it wanted to learn — CRIDOVNI’s investigative process, analytical tools, how it evaluates cases with little technical data, its most interesting UAP cases, its relationship with the Uruguayan Air Force and its partnerships with other South American organizations. The Black Vault

That is considerably more significant than another government delegation sitting through a UFO conference.

The records show AARO was examining how another country actually investigates UAP and exploring ways the two offices could work together.

The FOIA production itself is incomplete. AARO located 89 responsive pages 89 responsive pages 89 but withheld 19 19 pages entirely pages under FOIA Exemption (b)(5), which covers certain deliberative government

communications. Portions of another 70 pages were also redacted under exemptions

protecting deliberations and personal privacy. The Black Vault

The attendee roster provides another intriguing detail. Alongside NASA Headquarters, the U.S. Air Force, RAND Corporation, universities and civilian UAP organizations are two entries for CRIDOVNI (Uruguay) CRIDOVNI (Uruguay) CRIDOVNI (Uruguay) CRIDOVNI (Uruguay) — followed immediately by Australian Government Australian Government Australian Government Australian Government. The records do not disclose which Australian agency was represented or identify the person associated with that entry. The Black Vault

AARO's February 2026 public paper described the August 5-6 workshop as an interdisciplinary effort involving 40 participants focused on improving UAP data collection, integrating databases and determining how artificial intelligence and machine learning might assist analysis. It did not publicly spell out this separate Pentagon engagement with Uruguay. AARO

And there is now an important development beyond the FOIA file.

CRIDOVNI director Ariel Sánchez recently told Uruguay's El Observador that his organization and AARO are working toward a formal cooperation agreement stemming from the August 2025 Pentagon meeting. Sánchez said the proposed arrangement could involve joint investigations, information exchange, logistical cooperation and equipment. He also said AARO had offered hardware and software to help CRIDOVNI advance its work. El Observador Sánchez further said AARO wants a future workshop in Uruguay involving official UAP investigation offices from across the Americas, potentially aimed at standardizing scientific investigative methods and data exchange. El Observador

If an AARO-CRIDOVNI agreement is formally approved, the United States could soon have a publicly acknowledged bilateral arrangement with one of the world's longest-running government UFO investigation organizations.

Read the full Pentagon FOIA release 26-F-1773

Read AARO’s official 2025 UAP Workshop paper

Read The Black Vault’s document analysis

Quelle: USA Herald

WASHINGTON – Unterlagen des Pentagons, die im Rahmen des „Freedom of Information Act“ (Gesetz über die Informationsfreiheit) freigegeben wurden, enthüllen, dass das „All-domain Anomaly Resolution Office“ (AARO) weit mehr tat, als lediglich ausländische Beobachter zu einer UAP-Konferenz einzuladen.
Das AARO organisierte für den 4. August 2025 ein separates Treffen im Pentagon mit Vertretern von CRIDOVNI – der offiziellen staatlichen Organisation Uruguays zur Untersuchung unidentifizierter Luftphänomene (UAP).
Die Tagesordnung ist ungewöhnlich direkt.
Von 10:00 bis 10:30 Uhr war ein Missions-Briefing durch CRIDOVNI vorgesehen, gefolgt von einem Briefing seitens des AARO. Anschließend war eine ganze Stunde für die „Diskussion der Briefings und eine zukünftige Zusammenarbeit“ reserviert. Die erforderlichen Besuchergenehmigungen für das Pentagon lagen bereits vor. Es folgten ein gemeinsames Mittagessen sowie eine exklusive Führung durch das Pentagon.
Das AARO teilte den uruguayischen Vertretern zudem genau mit, welche Informationen es erhalten wollte: Einblicke in die Untersuchungsprozesse und Analyseinstrumente von CRIDOVNI, die Vorgehensweise bei der Bewertung von Fällen mit nur wenigen technischen Daten, die interessantesten UAP-Fälle der Organisation, deren Beziehung zur uruguayischen Luftwaffe sowie Partnerschaften mit anderen südamerikanischen Organisationen.
Dies ist weitaus bedeutender, als wenn eine weitere Regierungsdelegation lediglich als Zuhörer an einer UFO-Konferenz teilnimmt.
Die Unterlagen belegen, dass das AARO untersuchte, wie ein anderes Land tatsächlich UAP-Fälle bearbeitet, und auslotete, in welcher Form beide Stellen zusammenarbeiten könnten.
Die im Rahmen des „Freedom of Information Act“ (FOIA) bereitgestellten Dokumente sind jedoch unvollständig. Das AARO identifizierte 89 relevante Seiten, hielt davon jedoch 19 Seiten vollständig zurück – unter Berufung auf die FOIA-Ausnahmeregelung (b)(5), die bestimmte interne behördliche Beratungsprozesse schützt. Weitere 70 Seiten wurden teilweise geschwärzt, wobei ebenfalls Ausnahmeregelungen zum Schutz von Beratungsprozessen sowie der persönlichen Privatsphäre geltend gemacht wurden.
Die Teilnehmerliste liefert ein weiteres interessantes Detail: Neben Vertretern des NASA-Hauptquartiers, der U.S. Air Force, der RAND Corporation, verschiedener Universitäten und ziviler UAP-Organisationen finden sich zwei Einträge für CRIDOVNI (Uruguay) – unmittelbar gefolgt von einem Eintrag für die australische Regierung. Aus den Unterlagen geht weder hervor, welche australische Behörde vertreten war, noch wird die Person genannt, die mit diesem Eintrag in Verbindung steht. The Black Vault
In einem öffentlichen Bericht vom Februar 2026 beschrieb das AARO den Workshop vom 5. bis 6. August als ein interdisziplinäres Vorhaben mit 40 Teilnehmern. Im Mittelpunkt standen dabei die Verbesserung der Datenerfassung zu UAPs, die Zusammenführung von Datenbanken sowie die Frage, wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen bei der Analyse unterstützen könnten. Dieser separate Kontakt des Pentagons mit Uruguay wurde in dem Bericht nicht öffentlich erwähnt. AARO
Zudem gibt es nun eine wichtige Entwicklung, die über die im Rahmen des FOIA (Freedom of Information Act) freigegebenen Unterlagen hinausgeht.
Ariel Sánchez, der Leiter von CRIDOVNI, erklärte kürzlich gegenüber der uruguayischen Zeitung *El Observador*, dass seine Organisation und das AARO auf eine formale Kooperationsvereinbarung hinarbeiten – ein Ergebnis des Treffens mit dem Pentagon im August 2025. Laut Sánchez könnte die geplante Vereinbarung gemeinsame Untersuchungen, den Austausch von Informationen, logistische Zusammenarbeit sowie die Bereitstellung von Ausrüstung umfassen. Er erwähnte zudem, dass das AARO Hardware und Software angeboten habe, um die Arbeit von CRIDOVNI zu unterstützen. *El Observador* berichtete weiter, dass das AARO einen künftigen Workshop in Uruguay anstrebt, an dem offizielle UAP-Untersuchungsstellen aus ganz Amerika teilnehmen sollen. Ziel könnte dabei die Standardisierung wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden und des Datenaustauschs sein. *El Observador*
Sollte eine Vereinbarung zwischen dem AARO und CRIDOVNI offiziell verabschiedet werden, könnten die Vereinigten Staaten schon bald über ein öffentlich bekanntes bilaterales Abkommen mit einer der weltweit am längsten bestehenden staatlichen UFO-Untersuchungsorganisationen verfügen.
Lesen Sie die vollständigen, vom Pentagon im Rahmen des FOIA freigegebenen Unterlagen (26-F-1773)
Lesen Sie den offiziellen Bericht des AARO zum UAP-Workshop 2025
Lesen Sie die Dokumentenanalyse von *The Black Vault*
Quelle: USA Herald

 

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