UFO-Forschung - CENAP UFO Meldestelle in den Medien aktiv

23.09.2026

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CENAP UFO Meldestelle berichtet über Rekorde von UFO-Sichtungen im deutschsprachigen Raum und erreichte im August diesen Jahres den 14.000 Meldeeingang / Planeten und Sterne führen weiter „Rangliste“ deutlich an / Drohnen werden immer mehr gemeldet da sie in immer weiteren Bereichen eingesetzt werden und durch Weltlage im Focus stehen

Die Bundesbürger sowie Nachbarn aus Österreich und Schweiz

haben laut Hansjürgen Köhler in den vergangenen Jahrzehnten

zunehmend UFOs gesehen und so erhöhte sich der Gesamt-

Meldeeingang (1973-2026) auf über 14.000.

Bereits 2020, meldet der Betreiber der deutschen UFO-Meldestelle mit

Sitz in Breitenbrunn/Odenwaldkreisein Meldeaufkommen auf hohen

Niveau was einen Jahres-Durchschnitt Rekord über jeweils 1000

eingereichten Beobachtungen erreichte. Dieses Jahr verzeichnete man bis

August über 600 Meldeeingänge.

Üblicherweise verzeichnet man in den Vorjahren im Schnitt 600 bis 800

Meldungen pro Jahr.

Allerdings: Es waren wieder keine Raumschiffe von Außerirdischen dabei,

entgegen dem UFO-Zirkus in den USA seit 7 Jahren bei welchen

Whistleblower und UFO-Promoter behaupten es gäbe eine „außerirdischer

Präsenz sowie angeblichen 30 abgestürzten Untertassen welche im Besitz

der US Air Force sein sollen.

Der gebürtige Mannheimer begründete mit seinem damaligen Mitstreiter

Werner Walter 1973 das „Centrale Erforschungs-Netz außergewöhnlicher

Himmelsphänomene“ (CENAP).

Hier können sich Menschen aus dem deutschsprachigen Raum wenden

die am Himmel unbekannte Objekte gesehen und sich keinen Reim darauf

machen können.

Köhler und seine Mitstreiter begeben sich seit 50 Jahren dann auf die

Suche nach naturwissenschaftlichen Erklärungen- und werden in den

allermeisten Fällen auch fündig.

Planeten und Sterne erregen Aufmerksamkeit

In den letzten Jahren sorgten helle Planeten wie Venus und

Jupiter sowie helle Sterne wie Sirius, Arcturus für Rätselraten und

verdrängten die seit Ende 2019 auftauchenden Starlink-Satelliten von der

Rangliste auf Platz2.

Diese Starlink-Satelliten sind zwar immer noch kurz nach dem Start

am Himmel auffällig da man sie nicht mehr als endlose Ketten über den

Himmel ziehen und im Erdschatten verschwinden sieht. Jetzt kann man

sie nach dem Start als eine Art „Neonröhre“ als Satelliten-Train ganz dicht

beieinander sehen und verunsichert die Zufallsbeobachter. Zusätzlich

sieht man nun öfter die Rest-Treibstoff-Ablassungen der SpaceX-Falcon9-

Raketenstufen welche sich als weißliche Gebilde am Himmel zeigen. Und

da man inzwischen über 12000 dieser Starlink-Satelliten am Himmel durch

die Sonne angestrahlt in unterschiedlichen Formationen sehen kann

bleiben auch spektakuläre Wiedereintritte in die Atmosphäre nicht aus, da

man inzwischen 6-8% Ausfälle verzeichnet.

Aber helle Planeten wie Venus und Jupiter konnten über die Jahre in

den Abendstunden und Morgenstunden bei klarem Himmel auffällig

gesehen werden und sorgten mit ihrer Strahlkraft für Rätsel.

Hier empfiehlt Köhler auch den Meldern sich kostenlose Astronomie-Apps

für ihr Handy zuzulegen welche dem Zufallsbeobachter dann anzeigt

wenn man es in die Richtung des „vermeintlichen UFOs“ hält welcher

Planet oder helle Stern wie Sirius da zu sehen ist.

Weitere Meldungen konnten als LED-Ballons, Folienballons, Privat-

und Industrie-Drohnen, Flugzeuge, Helikopter, Lichteffektgeräte und

Lasershows bei Events sowie helle Meteore identifiziert werden.

Manche Beobachter reichten Fotos und Videos mit merkwürdigen

Lichtpunkten ein. Diese hätten sich bei der Analyse meist als

Linsenreflexionen sowie im Nahbereich der Kamera als unscharf

abgebildete Insekten oder Vögel herausgestellt.

Als außerirdischen Besuch lassen sich allenfalls die Feuerkugeln

interpretieren, die von Meteoren stammen, also Fels- oder

Eisenbrocken, die im Weltall herumschwirren und beim Eintauchen

in die Erdatmosphäre zu glühen beginnen, meist auch die

Erdoberfläche gar nicht erreichen.

Köhler nimmt bei seiner UFO Meldestelle die Beobachtungen über

die 7/24h Tel-Hotline 0151-18736259, per WhatsApp über gleiche

Hotline sowie per E-Mail entgegen. Für seine Recherche braucht er

dann Angaben zu Datum, Uhrzeit, Ort mit Postleitzahl, Himmelsrichtung

sowie kurze Beobachtungsschilderung. WurdenFotos oder Videos

angefertigt sollten sie beigelegt werden.

Kontakt: www.hjkc.de

Telefon 24h: 0151-18736259

10.08.2026

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Quelle: euronews yahoo

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11.08.2026

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Quelle: VIETNAM VN

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13.08.2026

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Quelle: ECHO Online

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3.09.2026

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Quelle: Redaktion Netzwerk Deutschland

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4.09.2026 

Radio Projekt - Hendrik Heim Hessentour x CENAP

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Sehr geehrter Herr Köhler,

mein Name ist Hendrik Heim. Ich bereise als freier Journalist alle 421 Städte und Gemeinden von

Hessen, anlässlich des 80. Jubiläums des Landes Hessen. Dabei bin ich ein Jahr unterwegs, und mache

mich überall auf die Suche nach zuversichtlichen Geschichten. Während der Tour bin ich zweiwöchiger

Kolumnist in der Frankfurter Rundschau, produziere Radiobeiträge für Radio Frankfurt und den

monatlichen Podcast "Heimat. Hendrik. Hessen" für die Hessische Landeszentrale für politische

Bildung. Meine Ziele werden gut in diesem hessenschau-Beitrag

beschrieben: https://www.ardmediathek.de/video/hessenschau/hendrik-sammelt-hoffnungs-

geschichten/hr/ZTA0ZjQ2YzctYjEwNS00OTdhLWI5NDctNmE5ODM0M2FjOTEx

Am Freitag, den 4. September komme ich auch in Lützelbach vorbei. Deshalb würde ich mich sehr

gerne an diesem Tag mit Ihnen zu einem Interview treffen, um über Ihre Arbeit zu sprechen. Ich

finde besonders die Verknüpfung zwischen dem Thema Zuversicht und den Forschungen nach

außerirdischem Leben interessant.

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Quelle: Radio Frankfurt

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5.09.2026

JWR Podcast

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https://www.youtube.com/watch?v=tjykjZGUAco

Alternativer Podcast zur UFO-Forschung gegenüber den Unterhaltungs-Ufologen TV Podcast welche das STIGMA selber fördern.

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7.09.2026

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Quelle: SKEPTIX

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8.09.2026

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Quelle: euronews en

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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