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UFO-Forschung - IFO-Universität: Helium-Ballon-Experiment

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22.07.2019

Vom Himmel stürzendes "UFO" löst Polizeieinsatz aus

Am Samstagabend ging bei der Einsatzzentrale der Polizei München ein Notruf ein. Der Anrufer aus Brunnthal im Süden von München schilderte der Polizei, dass er eben ein unbekanntes Flugobjekt vom Himmel habe fallen sehen. Die Nachfrage der Polizeibeamtin, ob es sich um eine Drohne handeln könnte, verneinte der Anrufer deutlich.

Er beschrieb den Gegenstand als Apparatur in Kapselform, die einen hochfrequenten Ton abgibt. Nach seinen eigenen Recherchen ist das Flugobjekt mit der Apollo 11 Mission in Verbindung zu bringen. Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion 31 - Unterhaching fuhr sofort zur beschriebenen Einsatzstelle in Otterloh bei Brunnthal.

An dem ca. 40 cm großen verdächtigen Gegenstand konnte ein Barcode festgestellt werden. Die Auswertung dieses Codes führte zu dem Hinweis, dass es sich um eine Forscherkapsel handelt, die mit einem Wetterballon anlässlich der sich zum fünfzigsten Mal jährenden ersten Mondlandung gestartet wurde. Neben technischen Daten sollen auch Luftbilder mit einer eingebauten Kamera ausgewertet werden.

Während die Polizei noch vor Ort war, traf auch eine Forschergruppe ein, die sich als Verantwortliche herausstellten. Sie hatten das Gerät via GPS verfolgt und konnten eine Genehmigung der Regierung von Oberbayern zur Durchführung des Ballonfluges vorlegen.

Da keinerlei Verstöße vor Ort festzustellen waren, wurde die Kapsel der Gruppe übergeben. "Zu keinem Zeitpunkt waren Personen oder Sachen in Gefahr", teilt die Polizei am Sonntag in einer Pressemitteilung mit.

Quelle: Passauer Neue Presse

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NACHBAU VON APOLLO 11 STARTET VON LANDSTETTEN AUS ERFOLGREICH IN DEN HIMMEL - SPÄTER KOMMT DIE POLIZEI

Als Kapsel nach oben, als UFO nach unten

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