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UFO-Forschung - Background zur UFO-Welle im Herbst 1954 in Südeuropa

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Einen interessanten Backgrond-Bericht zu den Ursachen der ersten europäischen UFO-Welle können wir hier von Juan Carlos Victorio/Vicente-Juan Ballester Olmos aus Spanien vorstellen, welche uns die Erlaubnis zum Veröffentlichen gaben. Gerade in den Anfängen der UFO-History wurden viele Stimuli nicht erkannt und trugen zur Legendenbildung bei und dieser Bericht zeigt auf, wie schnell aus einer "zeitpolitischen Gegebenheit" eine UFO-Welle unterstützt wird...

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Die "fliegenden Untertassen", die Spanien im Dezember 1954 erreichten.
Im Laufe des Monats Dezember 1954 veröffentlichte die spanische Presse eine Reihe von Vorfällen, um die "fliegende Untertassen", die sie in verschiedenen Teilen der Lokal-Nachrichten landen liesen. Es war immer noch die Welle der berühmten Französischen im  September / Oktober dieses Jahres, die die lokale Presse beschäftigte und das Gebot der Stunde waren. 
Während die "fliegenden Untertassen" in verschiedenen europäischen Ländern im Herbst 1954 beobachtet, wurde über einen langen Zeitraum eine große Kampagne der antikommunistischen Propaganda Veröffentlichung welche an Tausenden von Luftballons vor allem den Himmel über Europa überschwemmten. Dies und das verursachte die Wellen der "fliegenden Untertassen" in Griechenland, der Türkei, Italien, usw.
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Eine "fliegende Untertasse" landete bei Dorf Zaragoza
Der Vorfall ereignete sich am 5. Dezember 1954 und zweifellos beeinflusst seine Entstehung, und andere Fälle, die in unserem Land zu dieser Zeit stattgefunden haben, sowie die berühmte Französische UFO Welle im Herbst des gleichen Jahres.
Es war die Landung Lécera von einem runden Apparat, welcher Bodenspuren hinterlassen hatte. Die Sichtung, die sie kennen, wurde in einem Buch mit regionalen geheimnisvollen Themen veröffentlicht: das paranormale Aragon, Jose Antonio Val Lisa und Daniel Perez Artigas (Certainty Books, 2006, S. 131-134).
Die Autoren machen eine kurze Präsentation des Falles und Quelle als Dawn Zeitung angeben, veröffentlicht am 11. Dezember in welcher ausführlichen Bericht über die Beobachtung. (Erwähnt Zeitungsausschnitte, in diesem Eintrag enthalten sind, wurden von der Zeitung der Stadt Zaragoza zur Verfügung gestellt):
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Kurz gesagt, die Zeugen (vier Dorfbewohner) sahen um fünf Uhr nachmittags, drei Kilometer von Lécera, ein rundens Objekt, dass, nachdem es 20 Minuten auf dem Boden war mit hoher Geschwindigkeit vertikal glühend startete. Auf dem Gebiet, wo es gelandet fand man seltene Artefakt von Spuren von Abstieg
Wie soviele andere typische Landung eines UFO ("fliegende Untertasse" in jenen Jahren), die Spuren auf dem Boden hinterlassen.
In Aragon paranormale Autoren schreiben die folgende Einleitung:
Dieses Buch soll verschiedene Aspekte der rätselhaften Welt des Paranormalen zeigen. Immer von einem objektiven Standpunkt aus und zeigt die tatsächlichen Daten. Geben dem Leser eine realistische Vision des Gesetzes in Frage, da das Ende des Tages wird dem Leser verermitteltelt die  Informationen in jedem Fall, ob er dem Ereignis selbst kann glauben oder nicht, oder um es besser zu verstehen.
Doch die Autoren verbergen dem Leser relevanten Daten von der Beobachtung der Lécera, mit dem selbst würde Beweise zu wissen, was wirklich passiert zu haben.
Am Anfang veröffentlicht 11. Dezember 1954 zusammen mit dem Bericht über die Sichtung, der Geschichte der Veranstaltung. Diese Angelegenheit, und was folgte, wurde nicht von diesen Autoren aufgeführt.
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Die Aragonier welche nachforschte für die Region, um zu sehen, wenn wieder Menschen hatten die "fliegende Untertasse" gesehen, und das Auftauchen bei dem Dorf Gable entfernt gesehen. In dieser Stadt, bei deren Spuren am 6. Dezember vor Ort gelang es ihnen, sie zu sehen. Ein Journalist der Morgenzeitung zog in die  Stadt der "fliegende Untertasse" schrieb.
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Hinweis in der Zeitung vom 15. Dezember 1954 der erklärt, die Beobachtung des Apparates und würde am nächsten Tag veröffentlichen für alle Zaragoza.
Am 16. Dezember veröffentlichte die Zeitung die Auflösung des Rätsels: Es war ein riesiger Ballon!
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Am 17. Dezember berichtete die Morgenzeitung mit einem  Foto der "fliegende Untertasse", mit Hinweis zu angegebenen Zeit und Ort für den Ballon welcher von der Öffentlichkeit bewundert werden kann.
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Die Autoren des Buches erzählten Aragon paranormale Sichtungen Lecera cavalierly und ignorierten all dies in Bezug auf die Erklärung davon und am Ende bezecihen den Fall mit diesen Zeilen:
Die Menschen von Lécera wäre nicht bewusst, was sie erlebt hatten. Es wäre der Beginn eines sozialen Phänomen, das jetzt bewegt Tausende von Anhänger der fliegenden Untertassen. (S. 132)
Kurz gesagt, eine sehr häufige Aktivität bei vielen Ufologen und Mysteries, die eine gute Geschichte vorziehen, statt es mit der Realität zu verderben.
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Anmerkung: Traurig aber wahr, selbst nach über 60 Jahren treffen wir dies immer noch bei den Ufologen an welche zwar wieder einmal von einer "neuen UFO-Forschung" schreiben, sich und anderen welche es sich erzählen lassen IFOs als UFOs darstellen. Da werden Mini-Heißluftbllons oder Himmelslaternen zu UAPs und keiner merkt die Sackgasse. Zugegeben wir haben zu unseren Anfängen in den Enden der 70iger Jahren auch ein UAP (Unbekanntes Atmosphärisches Phänomen)  vermutet, als wir selbst noch nicht wussten das es diese Mini-Heißluftballons gibt. Hatten sogar einen UFO/UAP-Fragebogen drucken lassen (siehe unsere CENAP-Timeline auf dieser Homepage) und eingesetzt, bis wir die orangeroten Feuerbälle identifizieren konnten. Was uns hier und heute zeigt, wir bei den Ufologen (der drei Großen in unserem Lande) kein Lernprozess erkennen und man dort resistent für IFO-Forschung ist. Man bezeichnet sich zwar als UFO-Forscher, aber eigentlich haben sie nur nicht erkannte IFOs und wie es scheint um eine Leserschaft zwanghaft mit "Erfolgen bei Good UFO Fällen" zu haben. Hier zeigt sich dann WAS wirklich hinter all den geheuchelten "wissenschaftlichen Kriterien" welche in den Regalen in gedruckter Form stehen, steckt!
Zugeben das ihre "Good UFO Fälle" nur schlecht recherchierte Fälle sind und man sie nicht einmal nach Jahren besserer Recherchemöglichkeiten und Erfahrungen nochmals bearbeitet! Lieber weiter "im so wie immer" und nur wegen der Existenzsberechtigung für ein Phänomen auf Vermutungsbasis das es als solches nicht gibt, soweit man zu sich selbst ehrlich ist. Gibt es hier eine Angst sich selbst einzugestehen, Jahrzehnte lang einer Seifenblase nchgerannt zu sein, welche schon längst geplatzt ist?
CENAP-Mannheim, hjkc


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