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Raumfahrt - US-Präsidentenanwärter will 13.000 Mann-Mondbasis bis 2020

Nachdem in den letzten Jahrzehnten das Geld für Raumfahrtprojekte der NASA immer weiter zusammengestrichen wurden, letztlich viel darunter auch das Nachfolge-Shuttle darunter und so kehrte man mit Orion auf Apollo-Spuren zurück, will man nun wieder Visionen in der Raumfahrt haben. Sicherlich liegt dies auch begründet in den beachtlichen Leistungen weiter dazu gekommenen Rumfahrt-Länder wie Japan, Indien und letztlich mit großen Schritten China. So ist es nicht verwunderlich das Raumfahrt in den USA zu einem Wahlkampf-Thema wird. So will man eine Mondbasis mit 13.000 Mann auf die Schultern von NASA, Zivilen-Agenturen und Militär verteilen und die Vision machbar gestalten. Wie weit es dann realisiert wird, werden wir erleben, mehr darüber hier: http://www.newscientist.com/blogs/shortsharpscience/2012/01/newt-lightyear-gingrich-promis.html

Nicht ganz ernst genommen wird es von der Presse:

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